GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Perspektiven für Kinder
GlaxoSmithKline fördert Schule für Kranke und ein Projekt für Familien nach einer Geburt

München (ots) - GlaxoSmithKline (GSK) wird in den kommenden Jahren zwei gemeinnützige Initiativen für Kinder fördern und unterstützen. Die Organisation "wellcome - Praktische Hilfe für Familien nach der Geburt" und der "Förderverein Staatliche Schule für Kranke München" erhalten jeweils 30.000 Euro pro Jahr - und das mindestens drei Jahre lang. Die Gelder kommen Kindern zugute, die besonders viel Zuwendung brauchen: "wellcome" steht Familien zur Seite, die nach der Geburt eines Kindes praktische Hilfe benötigen; die "Schule für Kranke" unterrichtet Kinder und Jugendliche, die längere Zeit krank sind und deswegen Gefahr laufen, in der Schule den Anschluss zu verlieren.

Beide Projekte wurden heute auf einer Veranstaltung von GlaxoSmithKline in München vorgestellt. Florian Martius, Leiter der Unternehmenskommunikation, erläuterte dabei, weshalb GSK weltweit fast vier Prozent seines Gewinnes vor Steuern für humanitäre Zwecke ausgibt. "Unsere wichtigste Aufgabe besteht darin, Menschen ein gesünderes und besseres Leben zu ermöglichen", erklärte er, "- durch Medikamente, durch Impfstoffe, aber eben auch dadurch, dass wir soziale Verantwortung übernehmen. Soziales Engagement geht jeden an, den Staat, den Einzelnen und auch uns als großes Unternehmen." Die beiden Projekte werden von GSK längerfristig und damit nachhaltig gefördert. Denn nur so ist es möglich, Kindern tatsächlich eine Perspektive zu geben.

Gute Engel entlasten gestresste Familien

"wellcome" ist unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel bislang hauptsächlich in Norddeutschland vertreten. Die ehrenamtlichen Helfer der Organisation kommen wie gute Engel ins Haus, wenn sich Familien oder allein erziehende Mütter nach der Geburt eines Kindes zunächst überfordert fühlen. Sie verschaffen der Mutter Erholungspausen, kümmern sich um Geschwisterkinder, begleiten die Mütter zu Behördengängen und Arztbesuchen... Kurzum: Sie entlasten die Familien und bewahren sie vor "Babystress". Eine Aufgabe, die angesichts immer neuer Fälle von Kindstötungen gar nicht wichtig genug genommen werden kann.

GlaxoSmithKline möchte "wellcome" nicht nur finanziell fördern, sondern auch dazu beitragen, dass diese Idee weiter wachsen kann. So soll die Initiative bei Kinderärzten bekannt gemacht und "wellcome"-Flyer in den pädiatrischen Praxen ausgelegt werden. Derzeit arbeiten über 60 wellcome-Teams in neun Bundesländern. "Mit dem Geld von GSK möchten wir zusätzliche Teams gründen und schneller eine bundesweite Abdeckung von wellcome erreichen", erklärte Rose Volz-Schmidt, Sozialpädagogin und Gründerin von wellcome. Das neue Team in München soll ab kommenden Herbst aktiv werden.

Unterricht am Krankenbett...

Die "Staatliche Schule für Kranke" gibt Kindern und Jugendlichen eine Perspektive, die längere Zeit im Krankenhaus liegen. Damit zu den gesundheitlichen nicht auch noch schulische Probleme kommen, erhalten diese Kinder Unterricht in zwölf Münchener Kliniken. Dabei geht es nicht nur um Wissensvermittlung, sondern auch darum, die jungen Patienten psychisch zu stabilisieren. Mit den Zuwendungen von GSK für den Förderverein sollen unter anderem neue Lehrer auf Honorarbasis eingestellt werden, die erweiterten Unterricht erteilen - insbesondere in den Fremdsprachen, in Rechnungswesen und Betriebswirtschaftslehre. Denn die derzeit 22 fest angestellten Lehrer können den Bedarf bei weitem nicht decken. Bislang lassen sich rund 1.200 Schüler in München am Krankenbett unterrichten - viele von ihnen kämpfen gegen Krebs, leiden an einer chronischen Krankheit oder laborieren an einem langwierigen Knochenbruch.

...und Besuche in der Heimatschule

GSK unterstützt mit seinen Zuwendungen auch ein Projekt, das dem Förderverein besonders am Herzen liegt: Die Stationslehrerin unterrichtet nämlich nicht nur in der Klinik, sondern besucht auch die Klasse des kranken Schülers, um mit den gesunden Kindern über den kranken Mitschüler, die anstrengende Behandlung, seine Wünsche und den Kontakt zur Klasse zu sprechen. Wenn es notwendig und mög-lich ist, wird die Lehrerin von einer Ärztin begleitet, die medizinische Sachverhalte erklärt. "Dadurch werden Ängste abgebaut", so Schulleiterin Lisa Meixner-Mücke, "die Klasse wird sensibilisiert und kann ihren Mitschüler während und nach der Krankheit gut stützen".

Weitere Informationen unter

www.glaxosmithkline.de , www.lebensbilder.de

Pressekontakt:

Claudia Kubacki
Senior Managerin Unternehmenskommunikation
Tel.: 089/36044-8324
Fax: 089/36044-8066
E-Mail: Claudia.Kubacki@gsk.com

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Director Corporate Communications
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Fax: 089/360 44-8066
E-Mail: Florian.Martius@gsk.com



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