GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

412 Millionen Euro für Soforthilfe und humanitäre Gesundheitsprojekte: GlaxoSmithKline spendet weltweit Geld und Medikamente

München (ots) - Es gab Hilfslieferungen für die Flutopfer in Mexiko und für die Menschen in Bangladesch, deren Dörfer von einem Wirbelsturm zerstört wurden: Wie in den Jahren zuvor hat GlaxoSmithKline (GSK) auch 2007 wieder Menschen in Not mit Geld- und Medikamentenspenden unterstützt. Die Ausgaben für Soforthilfe, aber auch für langfristig angelegte Gesundheitsprojekte, betrugen umgerechnet 412 Millionen Euro. Damit spendete GSK fast vier Prozent seines Gewinnes vor Steuern für humanitäre Zwecke.

In mehr als 100 Ländern unterstützte GSK Gesundheits- und Hilfsprojekte. Allein die Medikamentenspenden hatten einen Wert von 327 Millionen Euro. Dazu kamen Geldspenden in Höhe von 60 Millionen Euro sowie Spenden für Hilfsgüter, Transport- und Logistikaufwendungen im Wert von rund 25 Millionen Euro.

Ein besonders anspruchsvolles Langzeit-Programm, an dem GSK beteiligt ist, betrifft die Eliminierung der Lymphatischen Filariose, der so genannten "Elefantenkrankheit", die durch Mücken übertragen wird und furchtbare Entstellungen verursacht. Dieses Projekt wird seit zehn Jahren gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation WHO und anderen Partnern umgesetzt. GSK stellte 2007 dafür Albendazol-Tabletten im Wert von über 20 Millionen Euro zur Verfügung - insgesamt gab es seit Beginn der Aktion fast 750 Millionen kostenlose Behandlungen mit Albendazol.

Rasche Hilfe nach Naturkatastrophen

Die Produktspenden für humanitäre Soforthilfe hatten einen Wert von knapp 22 Millionen Euro - dazu zählten Medikamente für die Opfer der Naturkatastrophen in Mexiko und Bangladesch.

Die Geldspenden gingen an zahlreiche Hilfsorganisationen, mit denen GSK partnerschaftlich zusammenarbeitet. So wurden weltweite und lokale Gesundheitsprogramme mit rund 29 Millionen Euro unterstützt - darunter ein Programm zur Bekämpfung der Malaria, und "Positive Action", eine GSK-Initiative, die in 19 Ländern Aufklärungs- und Präventionsarbeit zu HIV/AIDS leistet.

Der Vorstandsvorsitzende JP Garnier erklärt das soziale Engagement von GSK mit den Worten: "Ich möchte, dass GSK zur Lösung der weltweiten Gesundheitsprobleme beiträgt - nicht nur durch Medikamente und Impfstoffe, sondern auch durch die Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen und Gesundheits-Einrichtungen. Zu unseren Aufgaben als Gesundheitsunternehmen gehört auch, die Lymphatische Filariose zu eliminieren, AIDS-Initiativen zu unterstützen, Malaria zu bekämpfen oder Diabetes zu verhindern. Unsere Partnerschaften geben überall auf der Welt vielen Menschen eine Zukunftsperspektive und die Chance auf ein gesünderes, besseres Leben."

Weitere Informationen unter www.glaxosmithkline.de www.lebensbilder.de

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