Westdeutsche ImmobilienBank AG

Westdeutsche ImmobilienBank weiter im Aufwind. Spitzenposition im Ausland.

    Frankfurt am Main (ots) - Die Westdeutsche ImmobilienBank (ImmobilienBank) schließt das Geschäftsjahr 2000 mit weiter verbessertem Ergebnis ab.

    Im Neugeschäft hat die ImmobilienBank Kredite von 4,1 Mrd. EUR zugesagt, insgesamt 0,4 Mrd. EUR mehr als im Vorjahr (+ 11 %). Im Auslandsgeschäft stiegen die Zusagen um 16 % auf 2,2 Mrd. EUR (+ 16 %). Das Inlandsgeschäft entwickelte sich verhaltener. Entgegen dem allgemeinen Markttrend stieg es auf 1,9 Mrd. EUR (+ 6%).

    Die Ertragslage der ImmobilienBank entwickelte sich positiv. Der Zinsüberschuss stieg durch den weiteren Aufbau der Kreditbestände und durch Sondereffekte auf 105,1 Mio. EUR (Vj. 79,3 Mio. EUR) um rund 33%. Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Ertragsteuern beträgt 68,2 Mio. EUR, rund 85 % über dem Vorjahreswert (36,8 Mio. EUR). Fast verdoppelt hat sich der Jahresüberschuss nach Ertragsteuern und Risikovorsorge mit 16,1 Mio. EUR (Vj. 8,4 Mio. EUR).

    Die Kundenforderungen erhöhten sich auf 9,2 Mrd. EUR (Vj. 6,8 Mrd. EUR). Die Bilanzsumme stieg von 10,1 auf 12,8 Mrd. EUR, das Geschäftsvolumen von 11,5 auf 14,4 Mrd. EUR, rund 25 %. Die bilanziellen Eigenmittel der ImmobilienBank stiegen auf 720 Mio. EUR (Vj. 579 Mio. EUR). Im Konzern beträgt das Betriebsergebnis 10,4 Mio. EUR, der Jahresüberschuss 2,7 Mio. EUR.

    Neben der Straffung der Kreditprozesse wurde die ImmobilienHolding restrukturiert und das Beteiligungsportfolio  u. a. durch die Zusammenführung von I.T.C. und ICM verdichtet.

    Zum weiteren Ausbau des Auslandsgeschäftes wurde in 2000 eine Repräsentanz in Paris eröffnet, Anfang 2002 wird eine weitere in Madrid folgen. Auch die Märkte Süd- und Osteuropas gewinnen zunehmend an Bedeutung, Großbritannien und die Vereinigten Staaten sind unverändert wichtig .

    Angesichts der Marktentwicklung in Deutschland gehen deutsche Investoren derzeit verstärkt ins Ausland. Im Ausland erfolgt die Steuerung des Kreditgeschäfts im Wesentlichen über Covenants, d. h. über fest vereinbarte Finanzierungsabsprachen. Aufgrund dieser Situation in Deutschland sowie des Risikopotenzials bei inländischen Krediten sei eine Übernahme der internationalen Finanzierungsstandards, so Jürgen Stinner, Vorstandsvorsitzender der Westdeutschen ImmobilienBank, dringend erforderlich.

    Die ImmobilienBank richtet derzeit den neuen Geschäftsbereich "Immobilien-Investmentbanking" ein. Um vermehrt große Immobiliendeals zu akquirieren, zu strukturieren und zu syndizieren, werden Produkte der Tochtergesellschaften einbezogen und organisatorisch gebündelt.

    Des Weiteren ist in 2001 vorgesehen, gewerbliche Immobilienkredite von rund einer Mrd. EUR aus Euroland - inkl. Deutschland -, Großbritannien und Nordamerika zu verbriefen. Durch diese Transaktion wird bisher gebundenes Eigenkapital freigesetzt, das weitere Wachstum des Kreditgeschäfts ermöglicht und die Rendite auf das bestehende Eigenkapital erhöht. Dieses Instrument wird künftig auch zur Optimierung und Adjustierung des bestehenden Kreditportfolios eingesetzt.

    Für das Jahr 2001 zeichnet sich eine befriedigende Geschäftsentwicklung ab. Bis zum 31.05.2001 wurden Kredite in Höhe von rund 1,4 Mrd. EUR zugesagt. Dies entspricht in etwa dem Vorjahreswert. Das Neugeschäft wurde je zur Hälfte im Inland und Ausland akquiriert. Die Bilanzsumme stieg bis zum 31.05.2001 auf 13,8 Mrd. EUR (+ 7 %), das Geschäftsvolumen auf 15,5 Mrd. EUR (+ 7 %).  

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