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Viel wirkt viel war gestern
Moderne Mittel erleichtern den Patienten die Darmspiegelung (mit Grafik)

Viel wirkt viel war gestern / Moderne Mittel erleichtern den Patienten die Darmspiegelung (mit Grafik)
Die Darmreinigung ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Darmspiegelung, denn nur ein sauberer Darm ermöglicht eine sichere Diagnose. Weitere Informationen und einen interessanten Kurzfilm finden Patienten unter www.moviprep.de . Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: ...

Marburg (ots) - Im Darmkrebsmonat März werden die Menschen auf die Bedeutung der Darmkrebsvorsorge durch eine so genannte Darmspiegelung (Koloskopie) verstärkt hingewiesen. Doch viele schrecken vor dieser Untersuchung zurück, denn die Darmreinigung im Vorfeld der Koloskopie gilt als aufwendig und unangenehm. Doch moderne Präperate (z.B. Moviprep®) können die Vorbereitung spürbar erleichtern. Durch innovative Entwicklungen müssen Patienten nur noch die Hälfte der bisherigen Menge einer abführenden Lösung trinken, komplizierte Diäten und das Risiko einer Austrocknung (Dehydration) gehören der Vergangenheit an.

Laut Felix Burda Stiftung gehört Deutschland in der EU zu den Schlusslichtern bei der Darmkrebsprophylaxe. Dabei gehört Darmkrebs sowohl bei Männern als auch bei Frauen zur zweithäufigsten Krebserkrankung in der Bundesrepublik. Gleichzeitig gibt es bei keiner anderen Krebserkrankung so gute Chancen der Früherkennung. Wichtigster Bestandteil der Vorsorge ist die Darmspiegelung (Koloskopie). In einem gut gereinigten Darm kann der Arzt dabei gutartige Darmpolypen (Geschwülste) erkennen und direkt entfernen - lange bevor aus ihnen bösartige Tumore entstehen. Diese effektive Vorsorgeuntersuchung wird in Deutschland für alle Patienten ab 55 Jahren von den Krankenkassen übernommen und sollte nach zehn Jahren wiederholt werden. Trotz der überzeugenden Chancen in der Prophylaxe scheuen viele Patienten diesen Früherkennungstermin. Nicht die Untersuchung selbst, sondern Berichte über schlechte Erfahrungen bei der Darmreinigung lassen viele Menschen zögern. Tagelange Diäten, ein genau einzuhaltender Zeitplan und vor allem das Trinken von vier Litern einer salzigen Abführ-Flüssigkeit sind für viele eine Tortur. Übelkeit und Erbrechen führten teilweise sogar zum Abbruch der Vorbereitung. Die Folge: Aufgrund eines schlecht gereinigten Darms kann die Untersuchung nicht stattfinden.

Diese Sorgen sind heute zum Glück unbegründet. Moderne Mittel zur Darmreinigung, wie die zwei Liter PEG-Lösung (Polyethylenglykol mit Ascorbinsäure plus Natriumascorbat), schmecken angenehm zitronig und erzielen ein gleich gutes Reinigungsergebnis wie herkömmliche Präparate. Eine gesplitterte Einnahme vereinfacht die Vorbereitung zudem, denn am Vortag sowie am Morgen der Untersuchung wird jeweils nur ein Liter der Flüssigkeit getrunken. Komplizierte Diäten sind nicht nötig, lediglich am Vortag der Untersuchung sollte ballaststoffarme Nahrung und kein kernhaltiges Obst und Gemüse gegessen werden. Nach dem ersten Schluck der PEG-Lösung darf dann bis zur Darmspiegelung nur noch klare Flüssigkeit getrunken werden. Durch die in der Formulierung vorliegenden Elektrolyte und die zusätzliche Zufuhr klarer Flüssigkeit wird sichergestellt, dass es nicht zu klinisch relevanten Veränderungen des Elektrolyt- und Wasserhaushalts kommt.

Richtig gespült, hat der Arzt bei der Koloskopie einen freien Blick bis in den letzten Winkel des Darms und kann so kleinste Veränderungen gut erkennen und gegebenenfalls sofort entfernen. Das gibt dem Patienten die größtmögliche Sicherheit, nicht an Darmkrebs zu erkranken.

Weitere Informationen zum Thema Darmreinigung gibt der behandelnde Arzt oder das Patientenportal www.moviprep.de . Die Website bietet neben hilfreichen Tipps auch einen anschaulichen Informationsfilm, der das Prozedere einer Darmspiegelung vom Beratungsgespräch bis zur Darmreinigung begleitet und erklärt.

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