DTM

Ors0260: Die DTM steht in den Startlöchern

    Stuttgart (ots) -
    
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    Anmoderation:
    
    Die DTM steht in den Startlöchern: am 22. April findet das erste
Rennen der Saison auf dem Hockenheimring statt. Heute konnte man zum
ersten Mal einen Blick auf die neuen Autos werfen. Nach allem was zu
hören war, wird's in der DTM dieses Jahr ganz schön spannend. XY
berichtet von der DTM-Präsentation heute in Hockenheim.
    
    Die DTM nimmt Maß an der Formel 1. Nach dem Motto: weg mit den
alten Zöpfen wird es auch in der DTM künftig sonntags nur noch einen
Wertungslauf geben, bisher waren es zwei. Vorweg ein kurzes zackiges
Sprintrennen, hier wird die Pole Position und die übrige
Startaufstellung ausgefahren. Dem nicht genug. Mercedes-Sportchef
Norbert Haug:
    
    O-Ton 1 (ors02601) Haug 0:11sec
    
    "Als Dreingabe wird es Boxenstopps geben, die  im Formel 1-Tempo
nämlich irgendwo im Bereich 8 - 10 Sekunden ablaufen. Das muß der
Anreiz für die Teams sein."
    
    Die Teams von Opel, Mercedes und Abt-Audi rücken also ins
Rampenlicht. Denn beim Reifenwechsel geht's für die Mechaniker um die
Wurst - in der Formel 1 wurde schließlich auch schon manches Rennen
an der Box entschieden. In der DTM werden Boxenstop und Strategie
vermutlich noch entscheidender sein. Die Autos sind nahezu gleich
schnell, die ersten Zehn liegen oftmals nur hundertstel Sekunden
auseinander. Opel Pilot Joachim Winkelhock
    
    O-Ton 2 (ors02602) Winkelhock 0:21sec
    
    "Ich glaube, dass so ein Boxenstopp ganz klar rennentscheidend
sein kann. Man sieht´s in der Formel 1, dass mal ein Rad stecken
bleibt. Solche Sachen kommen vor deshalb kann es natürlich schon sein
dass mal da eine halbe Sekunde oder dort ein Zehntel fehlt, um ein
Rennen zu gewinnen. Das kann gut sein."
    
    Auch der DTM-Samstag wird in dieser Saison mehr Formel 1-like
sein. Das Qualifiying für den 35 Km langen "Kurzlauf" dauert nur noch
45 Minuten und ist auf 12 Runden begrenzt. Mit anderen Worten: die
Schumis und Häkkinens der DTM, also Bernd Schneider, Manuel Reuter,
Joachim Winkelhock oder auch Uwe Alzen, werden ihre schnellsten
Runden ganz am Schluss rauskitzeln.
    
    Dass Opel Jagd auf den amtierenden DTM-Meister Bernd Schneider
macht, ist klar. Aber auch die Abt-Audis werden kräftig mitmischen.
Christian Abt will nach verkorkster Vorjahressaison nun der
Konkurrenz die Rücklichter zeigen.
    
    OT 3 (ors02603) Abt 0:18sec
    
    "Da müßte ich aufhören Rennen zu fahren, wenn ich nicht das Ziel
hätte, Rennen zu gewinnen und ich möchte heuer Rennen gewinnen, nicht
auf´s Treppchen fahren. Und ich glaube, die Voraussetzungen su´sind
uns gegeben worden, dass auch Audi vorne mitfahren kann."
    
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