TÜV SÜD AG

TV-Beitrag der SWR Landesschau: TÜV Süddeutschland informiert die Öffentlichkeit

    München (ots) - Mit einer Anzeigenkampagne nimmt der TÜV
Süddeutschland ergänzend zum Statement vom 28.02.2002 Stellung zum
TV-Beitrag des SWR.
    
    Der Fernsehbeitrag des Südwestrundfunks (SWR) in der Landesschau
vom 27. Februar 2002 hat in der Öffentlichkeit für Aufsehen gesorgt.
Der TÜV Süddeutschland, Mitarbeiter, Kunden und Zuschauer sind über
die vermittelten Eindrücke sowie die Vorgehensweise des SWR entsetzt.
Der Vorstandsvorsitzende des TÜV Süddeutschland, Dr. Wolfhart Hauser,
bezieht Stellung: "Der im Beitrag vermittelte Eindruck, der TÜV
Süddeutschland bedrohe Mitarbeiter oder verübe Mordanschläge auf sie,
hat mich zutiefst bestürzt. Er entbehrt jeder Grundlage. Wir sind ein
offenes, transparentes und internationales Unternehmen. Jeder
Mitarbeiter trägt mit Meinungen, Anregungen oder auch Kritik zur
Erfüllung unserer Unternehmensaufgabe bei: Der neutralen Wahrung von
Sicherheit, Zuverlässigkeit, Qualität und Wirtschaftlichkeit von
Technik im Auftrag von Unternehmen, Staat und Gesellschaft."
    
    Auch der Betriebsrat der Energie- und Systemtechnik
Baden-Württemberg, betroffene Tochtergesellschaft des TÜV
Süddeutschland, trifft klare Aussagen: "Uns sind keine Vorgänge, die
zu Angst vor Pressionen durch Vorgesetzte führen könnten, aus der
Belegschaft oder aus anderen Quellen auch nur ansatzweise bekannt
oder zugetragen worden." Ferner ergänzt der Betriebsrat: "Belegschaft
und Belegschaftsvertretung (Betriebsrat) pflegen gegenüber
Vorgesetzten und Geschäftsführung eine offene aber auch kritische
Kommunikation. Der Betriebsrat tritt den Aussagen der
Südwestrundfunk-Reportage, Mitarbeiter würden heute noch traumatische
Angstzustände erleiden, "...weil sie heute noch glauben, dass ihnen
ein Lastwagen auf ihrer Fahrbahn entgegen kommt, dass sie also einen
provozierten Autounfall erleben..." als einer absolut
unverständlichen und irrigen Meinungsäußerung entschieden entgegen."
    
    Der TÜV Süddeutschland sieht sich angesichts der vermittelten
Eindrücke zu einer Stellungnahme gegenüber der Öffentlichkeit
verpflichtet. Am morgigen Dienstag (05. März 2002) wird diese in Form
ganzseitiger Anzeigen in verschiedenen regionalen Tageszeitungen
Baden-Württembergs erscheinen. Das Unternehmen beweist damit auch in
dieser Situation Transparenz und rechtfertigt das Vertrauen der
Bürger in die Marke TÜV.
    
ots Originaltext: TÜV Süddeutschland Holding AG
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