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TÜV SÜD: Deutschland braucht intelligentes Gesamtkonzept für E-Mobilität (mit Bild)

TÜV SÜD: Deutschland braucht intelligentes Gesamtkonzept für
E-Mobilität (mit Bild)
Am Mittwoch, 24. Februar, nahm TÜV SÜD bei seiner Tochter TÜV Hanse die erste Stromtankstelle in Betrieb (von rechts): Klaus Balow, Geschäftsführer TÜV Hanse, Dr. Axel Stepken, Vorstandsvorsitzender TÜV SÜD AG, Carolin Reichert, Leiterin Geschäftsbereich E-Mobilität RWE und der Hamburger Unternehmer Sirri Karabag. Die Verwendung ...

Hamburg/München. (ots) - TÜV Hanse hat am Mittwoch, 24. Februar, in Hamburg ein Pilotprojekt für Elektro-Mobilität gestartet - mit seiner ersten Tankstelle für Elektrofahrzeuge. Die Partner: TÜV Hanse-Mutterkonzern TÜV SÜD, Energieversorgungsunternehmen RWE und der Unternehmer Sirri Karabag, der zurzeit eines der größten E-Flotten-Projekte in Deutschland betreibt. "Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag für die E-Mobilität und bieten an der Elbe ein ganz konkretes Beispiel, wie die Fortbewegung der Zukunft im urbanen Raum erfolgreich umgesetzt werden kann", so Dr. Axel Stepken, TÜV SÜD- Vorstandsvorsitzender, bei der Einweihungsfeier. Dr. Stepken unterstrich bei der Eröffnung der Stromtankstelle die Notwendigkeit einer staatlichen Förderung, soll die E-Mobilität rasch zum Erfolg werden.

Die Eröffnung von Stromzapfsäulen ist mehr als nur ein Baustein im E-Mobilitätskonzept für die Hansestadt, das die TÜV SÜD-Tochter TÜV Hanse zusammen mit seinen Partnern koordiniert. TÜV SÜD unterstreicht damit in Hamburg seine Strategie als Prozesspartner für die E-Mobilität. "Das Projekt beinhaltet alle Kriterien für eine erfolgreiche Umsetzung eines Mobilitätskonzepts. Wir wollen aufzeigen, wie ein intelligentes Gesamtkonzept für E-Mobilität aussehen kann", so Dr. Stepken. So berät und zertifiziert TÜV SÜD rund um das Thema regenerative Energien,ist Partner bei Homologation und Zulassung der Fahrzeuge, stellt über die E-Tankstellen den Strom bereit und sammelt darüber intensiv Erfahrungen, wie ein funktionierendes Infrastrukturnetz für E-Mobilität aussehen muss und wie Stromtankstellen gesichert werden müssen.

Im diesem Jahr gehen noch weitere zwei Tankstellen bei TÜV Hanse in Betrieb. Die Pläne für eigene Aufladestationen sind entstanden, als TÜV Hanse im vergangenen Jahr die ersten Karabag-Elektrofahrzeuge in Hamburg für die Straße zugelassen hat. Dazu Klaus Balow, Geschäftsführer von TÜV Hanse: "Eigene Elektrofahrzeuge und die E-Tankstellen bieten uns als Sachverständige die Möglichkeit, die Komponenten der E-Mobilität zu untersuchen. Wenn wir wissen, wie die Fahrzeuge tagtäglich genutzt werden und wie die Aufladung praktisch durchgeführt wird, können wir daraus Rückschlüsse für die weitere Entwicklung ziehen." Der Strom der Stromtankstelle stammt ausschließlich aus regenerativen Energien.

"Damit fahren die Nutzer nicht nur lokal, sondern auch generell emissionsfrei, denn der RWE-Autostrom besteht zu 100 Prozent aus regenerativ erzeugtem Strom. Die Herkunft der Energie wird von TÜV SÜD jedes Jahr überprüft und bestätigt", unterstrich Carolin Reichert, Leiterin E-Mobility bei RWE.

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