Krisennavigator

Affären und Enthüllungen erfolgreich managen: Skandalgipfel 2009 an der Universität Hamburg

Hamburg / Kiel (ots) - Ob "schwarze Konten" in Liechtenstein, "Lustreisen" bei Volkswagen, Schleichwerbung in der ARD, Korruptionsaffären bei Siemens oder Datenmissbrauchs- und Bespitzelungsskandale bei der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom - kaum eine Branche und kaum ein Lebensbereich bleiben von Negativschlagzeilen über tatsächliche oder vermeintliche Fehltritte ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter verschont. Doch wie entstehen eigentlich Skandale? Welche Rolle spielen investigative Journalisten und "Whistle-Blower" aus dem Kreis der eigenen Mitarbeiter? Auf welche rechtlichen Regelungen können sich Betroffene berufen? Wie gelingt es Kommunikationsverantwortlichen und Führungskräften, Skandale und Affären erfolgreich zu bewältigen?

Antworten auf diese und andere Fragen geben fünfzehn namhafte Fachleute am Mittwoch, 29. April 2009, an der Universität Hamburg. Die Referenten kommen u.a. von UNICEF, Vattenfall, Greenpeace, dem Landgericht Köln und der Universität Hamburg. Rudolf Scharping berichtet über die Skandalbewältigung nach den Dopingaffären im Radsport und Dr. Michel Friedman über die Entstehung und Vermeidung von Skandalen in der Politik. Eine Podiumsrunde zur Rolle der Medien bei Skandalen u.a. mit Chefredakteuren und Journalisten von Spiegel Online, dem Hamburger Abendblatt, Stern und Panorama (NDR) rundet die Veranstaltung ab.

Eingeladen zum Branchengipfel sind insbesondere Pressesprecher und Kommunikationsverantwortliche, Führungskräfte aus Unternehmen, Behörden, der Politik, von Verbänden und Stiftungen sowie Wissenschaftler und Fachjournalisten. Der Kongress wird durchgeführt vom Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, einem "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, gemeinsam mit dem Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg. Veranstaltungspartner sind die news aktuell GmbH, ein Unternehmen der dpa-Gruppe, und die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) sowie die Fachzeitschriften "journalist" und "prmagazin".

Weitere Informationen unter www.skandalgipfel.de .

Pressekontakt:

Frank Roselieb / Saskia Schauer
Telefon: +49 (0)431 56 06 - 480
E-Mail: roselieb@ifk-kiel.de

Prof. Dr. Siegfried Weischenberg / Dr. Steffen Burkhardt
Telefon: +49 (0)40 42 838 - 68 59
E-Mail: siegfried.weischenberg@uni-hamburg.de

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