Bauer Media Group, selbst ist der Mann

Zwölf Elektro-Rasenmäer im Test von TÜV Rheinland und selbst ist der Mann

Zwölf Elektro-Rasenmäer im Test von TÜV Rheinland und selbst ist der Mann
Titelbild selbst ist der Mann 03/2016 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/36345 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bauer Media Group, selbst ist der Mann"

Köln (ots) - Für die Hobbygärtner kommt jetzt die schönste Jahreszeit: Der Frühling steht vor der Tür und das Grün in den Vorgärten beginnt zu sprießen. Welcher Rasenmäher sich für die Gartenarbeit wirklich lohnt, verrät die aktuelle Ausgabe von selbst ist der Mann (Heft 3/2016, EVT 19. Februar).

Im Auftrag des Do-it-yourself-Magazins unterzog der TÜV Rheinland zwölf Elektro-Rasenmäher einem ausführlichen Praxistext mit eindeutigem Ergebnis: Der teuerste Mäher von Sabo ist auch der Beste. Rang zwei ging an den Mäher von Gardena, mit nur wenigen Abstrichen. Der drittplatzierte Viking-Rasenmäher punktete als ultimative Preisempfehlung. Die TÜV Rheinland-Experten bewerteten unter anderem Mäheffizienz, Fangkorb-Reichweite, Fangvermögen, Ergonomie und Sicherheit der Testprodukte.

Perfektion hat ihren Preis - das gilt auch bei Rasenmähern. Im Praxistest gewann das Luxus-Modell von Sabo (Model 752 36-EL). Er hinterlässt eine perfekt gekürzte Grünfläche, zeigt zuverlässig den nächsten fälligen Leerungsvorgang des Fangkorbs an und nutzt das Behältervolumen maximal aus. Ein Manko: Beim Rückschnitt muss der große Fangkorb ziemlich oft geleert werden, mit 20 Kilogramm ist der Mäher ziemlich schwer und hat mit 400 Euro einen stolzen Preis.

Die zweit- und drittplatzierten Modelle sind perfekte Alternativen für pragmatische Rasenfreunde: die Mäher von Gardena (Model Power Max 34E) und Viking (Model ME 235) empfehlen sich durch ihr leichtes Gewicht und die guten Schnittleistungen. Allerdings haben auch sie ihre Schwachstellen: Der Schiebeholm beim Mäher von Gardena ist für größere Anwendungen zu niedrig und das geschnittene Gras der gemähten Grünfläche kann nicht komplett eingesammelt werden. Bei Viking hingegen, ist der Raum im Fangbehälter knapp und muss oft geleert werden. Für 160 Euro (Gardena) und 149 Euro (Viking) jedoch, trotz der kleinen Einschränkungen, zwei gute Modelle.

Getestet wurden darüber hinaus neun weitere Modelle von unterschiedlichen Marken mit einer Preisspanne zwischen 100 bis 200 Euro. Diese bekamen aufgrund von einigen Mängeln nur die Noten gut und befriedigend.

Hinweis für die Redaktionen

Den ausführlichen Praxistest mit allen detaillierten Ergebnissen gibt es in der neuen Ausgabe von selbst ist der Mann (Heft 3/2016, EVT 19. Februar). Die Veröffentlichung von Auszügen des aktuellen Rasenmäher-Tests ist bei Nennung der Quelle "selbst ist der Mann" honorarfrei.

Hinweis Pressebild

Unter katrin.hienzsch@bauermedia.com kann ein Pressebild zum aktuellen Rasenmäher-Test angefordert werden: Mit Nennung der Quelle "selbst ist der Mann/Rasenmäher-Test 3/2016" ist die Verwendung honorarfrei.

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