IBM Deutschland GmbH

Engagement für E-Learning in Europa
Führende Technologie-Unternehmen haben sich zur "eLearning Industry Consulting Group" für ein europaweites E-Learning zusammengeschlossen

    Stuttgart (ots) - Insgesamt 15 weltweit tätige
Industrieunternehmen aus den Bereichen IT, Telekommunikation und
Beratung haben die "eLearning Industry Consulting Group" gegründet,
um das Thema E-Learning in Europa voranzutreiben. Ziel des
Engagements ist es, E-Learning europaweit in Schulen, Universitäten,
am Arbeitsplatz und am heimischen PC zu etablieren und gemeinsam
zukunftsweisende Projekte rund um das Thema E-Learning zu
realisieren. Die eLearning Industry Consulting Group - darunter IBM,
Cisco und Nokia - arbeitet dabei eng mit der Europäischen Kommission
und weiteren Staaten in Europa zusammen.
    
    "Wir möchten Europa fit machen für E-Learning, weil darin die
Zukunft einer wettbewerbsstarken europäischen Wirtschaft liegt", sagt
Richard Straub, Director eLearning Solutions, IBM EMEA und neu
gewählter Vorsitzender der eLearning Industry Consulting Group. IBM
und weitere 14 Industrieunternehmen haben sich daher zur "eLearning
Industry Consulting Group" zusammengeschlossen, um E-Learning in
Europa zu einer größeren Akzeptanz zu verhelfen. Angestoßen wurde die
Initiative anlässlich des im Mai 2001 erstmalig veranstalteten
"eLearning Summit" in Brüssel, bei dem Unternehmen wie IBM, Cisco
Systems und Nokia gemeinsam mit der Europäischen Kommission über die
Förderung von E-Learning diskutierten. Gemeinsam mit der Europäischen
Kommission und weiteren Staaten in Europa möchten die
Technologie-Unternehmen die Initiative mit Informationstechnologie
und Infrastruktur für die Telekommunikation unterstützen.
    
    Zu den Gründungsmitgliedern der eLearning Industry Consulting
Group gehören 3Com, Accenture, Apple, BT, Cisco, Digitalbrain, IBM,
Intel, Line Communications, NIIT, Nokia, Online Courseware Factory,
Sanoma WSOY, Sun Microsystems und Vivendi Universal Publishing. Sie
werden ab sofort eng mit öffentlichen Institutionen wie Schulen und
anderen Ausbildungseinrichtungen zusammenarbeiten, um die Umsetzung
folgender Ziele zu erreichen:
    
    1. Zugang zu interaktiven E-Learning-Umgebungen für Menschen aller
Altersgruppen und Gesellschaftsschichten schaffen.
    
    2. Entwicklung von offenen Standards für das E-Learning, die in
Kombination mit technologischen Innovationen zukunftsfähige Lösungen
hervorbringen und so ein breites Interesse für E-Learning wecken.
    
    3. Schaffung besserer Rahmenbedingungen, um einen Markt für
    E-Learning-Inhalte zu etablieren: Ausbildungseinrichtungen sollen
leichter digitale Inhalte erwerben können, die dann im Rahmen ihrer
Ausbildungsangebote genutzt werden können.
    
    4. Investition in die professionelle Ausbildung von Lehrkräften,
um ein Grundverständnis dafür zu schaffen, dass E-Learning ein
entscheidender Bestandteil der Informations- und Wissensgesellschaft
ist.
    
    "Die verschiedenen Mitglieder unserer eLearning Industry
Consulting Group spiegeln nicht nur den Facettenreichtum unserer
Wirtschaft wider, sondern auch die unterschiedlichen Aspekte von
E-Learning", sagt Richard Straub. "Als offenes, europäisches Forum
wünschen wir uns die Teilnahme weiterer engagierter Unternehmen an
unserer Initiative."
    
    Über IBM
    
    IBM ist mit einem Umsatz von 85,9 Millarden US-Dollar im Jahr 2001
der weltweit größte Anbieter im Bereich Informationstechnologie
(Hardware, Software und Services) und weltweit führend in e-business
Lösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 320.000
Mitarbeiter und ist in 170 Ländern aktiv. Die IBM Deutschland GmbH
beschäftigt derzeit rund 26.000 Mitarbeiter in über 40
Niederlassungen und ist damit die größte Ländergesellschaft in
Europa. IBM ist heute das einzige Unternehmen in der IT-Branche, das
seinen Kunden die komplette Produktpalette an fortschrittlicher
Informations-technologie anbietet: von der Hardware, Software über
Dienstleistungen und komplexe Anwendungslösungen bis hin zu
Outsourcingprojekten und Weiterbildungsangeboten.
    
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    Internet-Pressroom zur Verfügung unter
    http://www.ibm.com/de/pressroom
    
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