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FINANZ INFORMATIK setzt bei Rechenzentren auf IBM: Fünfjähriger Vertrag mit IBM
Vertragsvolumen im dreistelligen Millionen-EUR-Bereich
Partnerschaftsvereinbarung verlängert

    Stuttgart (ots) - Die Finanz Informatik (FI), neu formierter IT-Service-Provider der Sparkassen-Finanzgruppe in Deutschland, hat ihre Partnerschaftsvereinbarung mit IBM um fünf Jahre verlängert. Die Weiterentwicklung ihrer Rechenzentren ermöglicht der FI eine Reduzierung der IT-Kostenstruktur, eine Verringerung des Energiebedarfs und eine Leistungsverbesserung der gesamten IT-Infrastruktur. Der Fünf-Jahresvertrag beinhaltet IBM Hardware, Software und Services im Volumen eines hohen dreistelligen Millionen-Euro-Betrages und bietet der FI die Flexibilität, ihr Angebots- und Leistungsspektrum des zentralen Kernbanksystems "OSPlus" für Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe auszuweiten und weiterzuentwickeln.

    Der Partnerschaftsvertrag macht die Finanz Informatik bezogen auf die aggregierte Rechenleistung zu einem der größten IBM Großrechnersystem-Kunden der Welt.

    Die Finanz Informatik ist vor kurzem aus der Fusion der Sparkassen Informatik und der FinanzIT entstanden und zählt alle 443 Sparkassen, zehn Landesbanken, zehn Landesbausparkassen sowie weitere Unternehmen mit IT-bezogenen Services zu ihren Kunden.

    "Die erweiterte Partnerschaft mit IBM ist ein wichtiger Baustein für das weitere Wachstum der Finanz Informatik", so Franz-Theo Brockhoff, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik. "Basierend auf der langen positiven Erfahrung, die wir mit IBM Infrastrukturlösungen und -services haben, sind wir sicher, damit auch in Zukunft gut gerüstet zu sein".

    Der Vertrag wurde am Ende des zweiten Quartals 2008 unterzeichnet, mit im dritten Quartal beginnender Umsetzung.

Pressekontakt:
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Hans-Juergen Rehm
hansrehm@de.ibm.com

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