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IBM stellt neuen Großrechner für kleinere und mittelgroße Unternehmen vor

Stuttgart (ots) - +++ Neuer Großrechner für ab 100.000 Dollar unterstützt Kunden bei der Reduzierung von Kosten und Konsolidierung von Hardware +++ Deutsches Entwicklerteam in Boeblingen maßgeblich am neuen Großrechner beteiligt +++ IBM (NYSE: IBM) hat einen neuen Großrechner (Mainframe) vorgestellt, der kleine und mittelständische Unternehmen beim Einsatz von neuen Anwendungen unterstützen soll. Daneben kann der neue "IBM System z10 Business Class" die IT-Konsolidierung vorantreiben. Kunden können dabei eine wachstumsabhängige Finanzierungslösung wählen, um den Mainframe als Basis ihrer zukünftigen Infrastruktur zu etablieren. Der IBM Rechner bietet mittelständischen Kunden die Vorteile eines ausgewachsenen IBM Großrechnersystems. Unternehmen in Wachstumsmärkten oder Wachstumsbranchen können damit für ab 100.000 US-Dollar Einstiegspreis Großrechnertechnologie einsetzen. Das System hat eine Verarbeitungskapazität von vergleichsweise bis zu 230 Intel-basierten x86-Servern bei gleichzeitig bis zu 83 Prozent geringerem Platzbedarf und bis zu 93 Prozent geringeren Energiekosten. Dazu wird ein hohes Maß an Sicherheit, Kontrolle und Automatisierung möglich, bei einer nahezu 100-prozentigen Auslastungsmöglichkeit für den Großrechner. Das System kann unternehmensrelevante Workloads wie etwa Email-Lösungen enorm unterstützen. Beispielsweise benötigen 1.000 zusätzliche Email-Nutzer lediglich die Zusatzenergie, die einer 100-Watt-Glühbirne entspricht. Das internationale Wachstum im Umfeld der IBM Großrechnerplattform wurde durch das Interesse von Handelspartnern, Systemintegratoren und Softwarehäusern im Jahr 2008 weiter gefördert: 600 neue Anwendungen für den IBM Mainframe wurden alleine in den letzten acht Monaten vorgestellt. Mehr als 1.400 Softwarehäuser weltweit entwickeln Anwendungen für IBM Großrechner. In den vergangenen vier Jahren haben mehr als 50.000 Schüler und Studenten an Großrechner-Kursen in mehr als 500 Bildungseinrichtungen teilgenommen. Das deutsche IBM Enwicklungsteam in Böblingen war maßgeblich an der erfolgreichen Entwicklung des neuen Systems beteiligt. Die hiesigen Experten waren für die Konzeption und Entwicklung der Prozessortechnik und der Logikkarten sowie für die Keramikträger der Prozessor- und Cache-Chips zuständig. Ralf Fischer, IBM Vice President Hardwareentwicklung, kommentiert: "Der neue Großrechner kombiniert ausgereifte und bewährte Technologie mit ganz neuen, in Böblingen entwickelten Aufbaukonzepten und zeichnet sich durch kostengünstige Rechenleistung auf kleinstem Raum aus." Pressekontakt: IBM Deutschland GmbH Hans-Juergen Rehm hansrehm@de.ibm.com Original-Content von: IBM Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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