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Airbus setzt auf RFID mit IBM

Stuttgart (ots) -

   Im Rahmen des Vertrages über mehrere Millionen US-Dollar 
   entwickeln IBM und OATSystems eine RFID-Lösung für eine 
   effizientere Lieferkette 

Airbus wird seine Lieferkette und Fertigung mit einer RFID-Lösung, die auf Software von IBM und dem US-amerikanischen RFID-Spezialisten OATSystems basiert, automatisch steuern. Das jetzt vereinbarte RFID-Projekt geht über mehrere Jahre und beläuft sich auf ein Volumen von einigen Millionen US-Dollar. Innerhalb der weltweiten Fertigungsindustrie ist dies das bisher umfangreichste RFID-Softwareprojekt. Die RFID-Lösung soll bei Airbus nicht nur die Lieferkette optimieren, sondern auch Produktion- und Instandhaltungskosten senken.

"Das Airbus-Projekt ist ein Beleg dafür, dass sich die RFID-Technologie nicht nur in der Logistik und im Handel etabliert hat, sondern ihre Stärken auch in der Fertigungsindustrie ausspielen kann", sagt Kurt Rindle, weltweiter Solution Executive für RFID bei IBM. "RFID sorgt bei Airbus für eine sichere und automatisch gesteuerte Lieferkette, die zu einer effizienteren Produktion beiträgt und letztendlich eine Prozesstransformation erlaubt. Das alles bei geringeren Kosten und mehr Transparenz".

Mit der von IBM und OAT entwickelten RFID-Lösung kann Airbus innerhalb der Lieferkette eine automatische Fehleranalyse integrieren. Die Lösung von IBM und OAT läuft auf einer von IBM entwickelten RFID-Infrastruktur, die auf einer SOA-Technologie (serviceorientierte Architektur) basiert. Anwendungen aus den IBM Softwarefamilien WebSphere und Tivoli sind ebenso integriert wie Softwarelösungen von OAT.

Mit der Kombination aus IBM und OAT Softwarelösungen wird Airbus in der Lage sein, die RFID-Technologie einfach und schnell in existierende Anwendungen einzubinden. Im Vordergrund steht die Transformation und Modernisierung der gegenwärtigen Geschäftsprozesse sowie eine Echtzeit-Darstellung von täglichen Arbeitsabläufen. Durch die flexible Architektur kann Airbus vorhandene Rechenkapazitäten und Aufgaben an verschiedene Komponenten wie RFID-Reader, mobile Endgeräte, Server oder eine Kombination dieser Geräte verteilen. Mit der RFID-Lösung von IBM und OAT wird Airbus zudem in der Lage sein, Anwendungen zentral an verschiedenen Standorten zu implementieren oder Standorte von Dritten mit spezifischen Geschäftsprozessen mit einzubinden. IBM und OAT stellen hierfür ihre RFID-Lösungen auch Zulieferern und Kunden von Airbus zur Verfügung, so dass diese von denselben RFID-Vorteilen profitieren können wie Airbus selbst.

Über OATSystems

Das US-amerikanische Unternehmen OATSystems ist führender Anbieter von Softwarelösungen für RFID-Anwendungen (Radio Frequency Identification). Als Pionier der RFID-Technologie hat OAT internationale Standards für RFID gesetzt. Die weltweit über 100 Kunden von OAT kommen aus den Bereichen Handel, Verpackungs- und Elektronikindustrie, Fertigung, Biotechnologie sowie Luft- und Raumfahrt. Der Hauptsitz von OAT befindet sich in Waltham (USA). Das Unternehmen verfügt über ein Entwicklungsbüro in Bangalore (Indien) sowie über weltweit mehrere Vertriebsbüros und Vertriebspartner. Weitere Informationen finden Sie unter www.oatsystems.com

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