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IBM stellt neue Großrechner-Generation vor

    Stuttgart (ots) - +++ Um bis zu 100 Prozent gesteigerte Leistung +++ Großrechner kann die Effizienz im Rechenzentrum deutlich verbessern +++ zusätzliches 300-Millionen-Dollar-Investment für neue Rechenzentrumsgeneration

    IBM (NYSE: IBM) hat heute den neuen Großrechner "System z10" vorgestellt, der Kunden dabei helfen kann, ein Unternehmensrechenzentrum neuer Generation aufzubauen. Der neue Großrechnertyp wurde dafür entwickelt, die Rechenzentrumseffizienz dramatisch zu steigern, indem Leistung, Energieeinsparung, Kühlkosten und Flächenbedarf deutlich verbessert werden. Das System bietet ein extrem hohes Maß an Sicherheit und automatisiert die Verwaltung und Überwachung von IT-Ressourcen, um auf permanent wechselnde Anforderungen eingestellt zu sein.

    Zusätzlich zur neuen Großrechnergeneration hat IBM ein 300-Millionen-Dollar-Investment bekanntgegeben, mit dem IBM Kunden dabei unterstützen wird, die nächste Generation des Rechenzentrums   zu entwickeln.

    Der IBM Großrechner der nächsten Generation mit 64 Quad-Core- Prozessorchips wurde von Beginn an für Nutzersharing entwickelt. Er kann dabei von einigen hundert bis zu Millionen Anwender unterstützen.

    Der z10-Großrechner unterstützt eine breite Palette an Anwendungen. Zusätzlich zu Linux, XML, Java und wichtigen Service-Oriented-Architecture-(SOA)-bezogenen Anwendungen, arbeitet IBM mit Sun Microsystems und Sine Nomine Associates daran, das OpenSolaris-Betriebssystem auf System z einsetzbar zu machen. Damit offenbart sich die Offenheit und Flexibilität des Mainframe-Konzepts.

    Vom Leistungsstandpunkt heraus gesehen kann der neue z10-Rechner bis zu 50 Prozent schneller sein als sein Vorgänger, bei einer um bis zu 100 Prozent gesteigerten Leistung bei rechenintensiven Anwendungen.

    Der z10-Mainframe entspricht in seiner Leistung bis zu 1500 x86-Servern, mit gleichzeitig bis zu 85 Prozent weniger Platzbedarf und geringerem Energieverbrauch. Der neue z10-Rechner kann dabei auch x86-Softwarelizenzen in einem Verhältnis von bis zu 30:1 einsparen.

    Viele Unternehmen arbeiten derzeit nicht nur daran, die gestiegene Ineffizienz und Komplexität heutiger Rechenzentren zu verbessern, sondern auch am Prozeß, die IT-Ressourcen besser gemeinsam zu nutzen und sie spezifischen Geschäftszielen und schnell sich ändernden Geschäftsanforderungen besser anzupassen.  Dabei helfen ihnen Großrechnerkonzepte.

Pressekontakt:
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Hans-Juergen Rehm
hansrehm@de.ibm.com

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