Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG: Sich selbst fordern und fördern / Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zu Erfolg und Lebensqualität

Sich selbst fordern und fördern
Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zu Erfolg und Lebensqualität

   

    Karlsruhe (ots) -

    Der demografische Wandel ist zum Schlagwort unserer Zeit geworden. Die Menschen werden immer älter, sind gesünder, besser ausgebildet und insgesamt optimistischer als frühere Generationen. Altern ist schon lange nicht mehr gleichzusetzen mit Krankheit und Schwäche. Die Potenziale, die sich aus der Generation 50 plus ergeben - unter anderem wertvolle Erfahrungen, reichhaltiges Wissen und berufliche Kompetenz - sind für die Wirtschaft und Gesellschaft von unschätzbarem Wert. Das bedeutet für Menschen ab 50: Das Tor geht auf zu einer aktiven zweiten Lebenshälfte - und nicht etwa zum Vorruhestand. Und für jeden einzelnen bedeutet dies: Er muss seine körperlichen und geistigen Potenziale fordern und fördern.

    Lernen: Schlüssel zu Erfolg, Anerkennung und Lebensqualität Lebenslanges Lernen wird für jeden, aber insbesondere für die Generation 50 plus, immer wichtiger. Mit "lebenslangem Lernen" ist allerdings weit mehr als das "Schulbankdrücken" oder das Aneignen von neuem Wissen gemeint, und zwar die Fähigkeit, aus neuen Informationen eine schnelle und richtige Schlussfolgerung zu ziehen. Zum Beispiel, wenn im Büro plötzlich eine hohe Arbeitsdichte das parallele Erledigen mehrerer Aufträge verlangt. Zielsichere und erfolgreiche Informationsverarbeitung, ist der Schlüssel zu Erfolg, Anerkennung - beruflich und privat - und damit zu mehr Lebensqualität.

    Gerade im Berufsleben ist es wichtig, sich permanent weiterzuentwickeln, denn die Arbeitswelt unterliegt einer ständigen Dynamik und verändert sich schnell. Manchmal ist es gar nicht so einfach, hier mitzuhalten. Dies belegt auch der "Fünfte Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland", der im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde: 50-jährige können sich heute in der Berufswelt bis ins Alter von 67 Jahren nur halten, wenn sie eine gute Leistung erbringen. Vor allem dann wird ihr Erfahrungsvorsprung auch richtig zur Geltung kommen. Dabei ist es ganz natürlich, dass die mentale Fitness - sprich Konzentration, Gedächtnis und geistige Leistungsfähigkeit - mit steigendem Alter allmählich nachlässt. Während so ab 40 die ersten Fältchen sichtbar werden, beginnt sich der Körper auch innerlich zu verändern. Und das betrifft jede Körperzelle - natürlich auch die des Gehirns.

    Keine Leistung ohne Energie

    In jeder einzelnen der etwa 100 Milliarden grauen Gehirnzellen sitzen so genannte Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle. Diese Kraftwerke stellen die für die Zellfunktion notwendige Energie her - und davon benötigt das Gehirn gut und gerne 30 Prozent der gesamten Körperenergie! Bei der Energieproduktion entstehen aber immer auch Abfallprodukte, die die Zellfunktion stören können. Sie greifen wichtige Zellbausteine an, schädigen sie oder schalten sie vollständig aus. Folge: Die Energieproduktion lässt nach. Was entsteht sind nachlassende Konzentration, innere Unausgeglichenheit und das Gefühl, nicht mehr so gut mithalten zu können wie früher. Auch Neues lernt sich nur noch mit erheblicher Anstrengung. Die gute Nachricht: Man muss diesen Zustand nicht stillschweigend hinnehmen. Denn auf diese natürliche Energieproduktion der Gehirnzellen kann man heute gezielt einwirken und die Gehirnleistung ankurbeln. Hoch dosierte Ginkgo-Präparate aus der Apotheke können die Zellkraftwerke vor Leistungsabfall schützen, ihre Energieversorgung bleibt aktiv. Selbst bei angegriffenen Zellen kann die Funktion verbessert werden. So wird auf natürliche Weise die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert. Das spürt man: Man fühlt sich ausgeglichener, belastbarer und ist konzentrierter.

    Und was kann man noch tun, um die Gehirnleistung zu verbessern? Sich gezielt den richtigen Anforderungen stellen - beruflich und privat, so könnte man es auf den Punkt bringen. Das reicht von einem geeigneten Trainingsprogramm für die Informationsverarbeitung in den grauen Zellen (z. B. im Internet: www.mental-aktiv.de) über körperliche Fitness bis in die Freizeit. Freunde treffen, Hobbys ausüben, sich für kulturelle Dinge interessieren - das alles (er)fordert mentale Gesundheit.

    Fazit: Mit Eigeninitiative und der Unterstützung von Ginkgo-Spezialextrakt hat das Gehirn ab 50 gute Chancen, seine Potenziale besser auszuschöpfen. Als wertvoll hat sich die Dosierung von 240 mg Tebonin® pro Tag erwiesen. Die Wirkung tritt in der Regel nach zwei bis drei Wochen spürbar ein.

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