Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG

Die häufigsten seelischen Störungen sind die am meisten unterschätzten
EMNID-Umfrage: Depressions- und Angstbeschwerden weitaus häufiger als bisher angenommen

Jeder vierte Bundesbürger leidet unter Depressions- und Angstsymptomen. So das Ergebnis einer EMNID-Umfrage, das im Januar 2002 mehr als 2200 Menschen nach deren Belastung mit Depressions- und Angstbeschwerden befragte. © Dr. Willmar Schwabe. Abdruck honorarfrei nur in Verbindung mit einer Berichterstattung über das Unternehmen Dr. Willmar ...

      - Querverweis: Graphik ist abrufbar unter:        
         http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs ;   

    Karlsruhe (ots) - Niemand weiß genau, wie viele Menschen in
Deutschland unter Depressionsbeschwerden leiden. Die Statistiken
schwanken zwischen vier und elf Millionen, die Dunkelziffer ist hoch.
Eine EMNID-Umfrage vom Januar 2002 hat jetzt ergeben: Wesentlich mehr
Menschen sind betroffen, als bisher angenommen wurde. Bei einem
Viertel von 2224 Befragten wurde das Leben massiv von den typischen
Symptomen wie Vitalitätsverlust, Hoffnungslosigkeit, Zukunftsangst
und sozialem Rückzug beherrscht. Das Ergebnis bestätigt die jüngsten
Daten der WHO: Depressionen - und die sehr oft daran gekoppelten
Angstattacken - sind die häufigsten Volkskrankheiten, werden aber
noch immer tabuisiert.
    
    Bislang lagen nähere Informationen über Depressionen und
Angststörungen aus Erhebungen in Arztpraxen mit den Patienten vor,
die den Arzt konsultieren. Aus den Erkenntnissen über Praxispatienten
wurden dann Rückschlüsse auf die Situation in der
Allgemeinbevölkerung gezogen. Ein Problem, denn die Dunkelziffer ist
gerade bei Menschen mit depressiven Verstimmungen hoch. So ist die
Situation der Praxispatienten mit jener der breiten Bevölkerung nicht
unmittelbar vergleichbar.
    
    Dies zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen EMNID-Umfrage,
die das Institut im Auftrag des Unternehmens Dr. Willmar Schwabe
Arzneimittel im Januar diesen Jahres bei 2224 Personen im Alter von
14 bis 65 Jahren durchführte. Die Umfrage liefert erstmals ein Abbild
der realen Situation in der Bevölkerung und macht klar, wie viele
Menschen sich nach eigener Einschätzung von Depressions- und
Angstbeschwerden belastet fühlen. Dies sind wesentlich mehr, als
bislang vermutet.
    
    Rund ein Viertel der Befragten (24 %) wiesen während der letzten
zwei Wochen vor der Befragung fünf oder mehr Depressions- und
Angstsymptome auf, waren also deutlich beeinträchtigt. Das sind
doppelt so viele Menschen wie bisher aufgrund medizinischer Studien
angenommen. Dies entspricht mehr als 15 Millionen Menschen in der
Bundesrepublik Deutschland.
    
    Besonders betroffen: Frauen, Senioren, Menschen mit niedriger
Schulbildung, mit geringem Einkommen. Allerdings: Die Häufigkeit von
Depressions- und Angstsymptomen stieg in der Bevölkerungsgruppe ab 30
Jahren bereits stark. Und: Männer sind häufiger erkrankt als bisher
angenommen. 22% der Männer wiesen deutliche Symptome auf (bei Frauen
waren es 26 %). Auch das Gefälle zwischen Ost und West war geringer
als gedacht: 28 % bzw. 22 %.
    
    Knapp drei Viertel (73 %) aus dieser Gruppe waren nicht in
ärztlicher Behandlung und legten auch keinen Wert darauf.
    
    Bei drei Viertel (75 %) der Betroffenen insgesamt existierte kein
Krankheitsbewusstsein. Allerdings stieg die Bereitschaft, sich mit
der Situation auseinanderzusetzen, nach einem Arztgespräch. Das
bedeutet: Vorher sahen die meisten zwischen ihren Problemen und einer
psychischen Erkrankung keinen Zusammenhang. Das wiederum hat viele
Gründe. Einer ist: Depressiv-ängstliche Symptome werden oft als
Versagen, eigenes Verschulden oder Schwäche missverstanden.
    
    Der Arztbesuch führte meist zum Beginn einer Therapie. Von den
Behandelten erhielten 42 % Medikamente - chemische oder pflanzliche.
    
    Die bevorzugte Behandlung der Menschen ist die Therapie mit
pflanzlichen Arzneimitteln (z. B. Johanniskrautextrakt): Für 43 % der
Befragten mit mindestens einem Symptom kommt diese Behandlung in
Frage. Bei denjenigen Personen, die sich in ärztlicher Behandlung
befanden, war der Anteil noch höher.
    
    Fazit: Die Depressions- und Angstbelastung der Bevölkerung ist mit
Abstand das häufigste Gesundheitsproblem. Depressionen sind keine
Bagatelle, sie wirken sich auf alle Lebensbereiche aus, machen das
Leben der Betroffenen zur Qual, beschleunigen andere Erkrankungen
oder hemmen Heilungsprozesse und bedingen oft auch den vorzeitigen
Tod. Es besteht Aufklärungsbedarf, denn viel zu viele Menschen mit
deutlichen Symptomen befinden sich nicht in ärztlicher Behandlung.
Dabei gibt es heute wirksame Verfahren zur Behandlung. Bewährt bei
leichten bis mittelschweren Symptomen hat sich Johanniskrautextrakt -
hoch dosiert, von guter Qualität und nebenwirkungsarm.
    
    Johanniskrautextrakt stellt nach und nach die Balance der
Botenstoffe im Gehirn wieder her, die bei der Erkrankung verloren
gegangen ist. Aufgrund dieser Wirkungsweise ist eine Anlaufzeit von
zwei bis drei Wochen nötig. Johanniskraut bessert die Stimmung, wirkt
angstlösend oder anregend. Das alles ohne Abhängigkeiten zu
verursachen.
    
    Wirksame Johanniskrautpräparate, z. B. Neuroplant(R) 1x1 von Dr.
Willmar Schwabe, sind in der Apotheke erhältlich.
    
ots Originaltext: Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel GmbH & Co.
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

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