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Aktuelle Canesten EXTRA-Studie "Tabuthema Fußpilz"
Fußpilz liegt auf der Peinlichkeitsskala ganz vorne

Fußpilz ist der Spitzenreiter bei den als besonders peinlich empfundenen Erkrankungen im Bereich der Haut. 40,6 Prozent der Befragten räumten Fußpilz mit deutlichem Abstand den ersten Platz im Ranking vergleichbarer Dermatosen ein. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: ...

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    - Die Studie von Canesten EXTRA liegt in der digitalen Pressemappe zum Download vor

    - Querverweis: Grafik wird über obs versandt und ist abrufbar
        unter: http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=ogs

    Köln (ots) - Canesten EXTRA präsentiert die Ergebnisse einer
Untersuchung zu emotionalen Hemmschwellen bei der Behandlung von
Fußpilz.
    
    Warum haben viele Menschen Fußpilz, behandeln ihn aber nicht? Eine
aktuelle Studie von Canesten EXTRA zeigt, dass dieses Leiden als die
peinlichste Hauterkrankung überhaupt wahrgenommen wird. Fußpilz ist
den Deutschen noch unangenehmer als Warzen, Herpes oder Akne. Genau
40,6 Prozent der Befragten räumten der Erkrankung mit deutlichem
Abstand den ersten Platz im Ranking vergleichbarer Dermatosen ein.
Bezogen auf die Gesamtbevölkerung (ca. 82,5 Millionen) entspricht
dies etwa 33,5 Millionen Menschen. Möglicherweise ist das der Grund,
warum viele Menschen, die an Fußpilz leiden, zögern, diesen auch zu
behandeln.
    
    Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass etwa 25 Millionen Deutsche
unter Fußpilz leiden. Jedoch behandeln nicht mehr als ein Drittel der
Betroffenen diese Hauterkrankung. Ziel der Canesten EXTRA-Studie war
es, zu untersuchen, ob der Behandlung von Fußpilz besondere
emotionale Hemmschwellen entgegenstehen. Abgefragt wurden in diesem
Zusammenhang außerdem Kommunikations- und Präventions-Verhalten im
Falle einer Erkrankung.
    
    Ansteckung - Frauen sind besonders umsichtig
    
    Die Canesten EXTRA-Untersuchung zeigt zum Beispiel sehr deutlich,
dass sich Frauen im Falle einer Fußpilzerkrankung umsichtiger als
Männer verhalten. Frauen meiden Sauna und Schwimmbad eher als Männer,
wenn sie Fußpilz haben und achten damit stärker darauf, andere nicht
anzustecken.
    
    Darüber hinaus ergibt die Studie, dass man in den neuen
Bundesländern verantwortungsvoller mit der eigenen Fußpilzerkrankung
umgeht und eher darauf achtet, andere nicht anzustecken. So würden
85,4 Prozent der Ostdeutschen Sauna, Schwimmbad oder andere
öffentliche Räume, in denen man sich barfuß bewegt, bei einer akuten
Infektion meiden. Im Vergleich: Bei den Westdeutschen sind es nur
71,8 Prozent.
    
    Partnersuche - Fußpilz stört
    
    Außerdem entlarvt die Befragung Fußpilz auch als wahren
Flirtkiller. 45,3 Prozent der befragten Singles, also rund 3,7
Millionen Ledige, empfinden Fußpilz als besonders peinlich. Zum
Vergleich: Bei den Verheirateten sind es nur 36,6 Prozent der
Befragten. Dieses Ergebnis signalisiert, dass Fußpilz bei der
Partnersuche eher hinderlich ist.
    
    42,9 Prozent der befragten Deutschen begehen übrigens lieber eine
kleine Modesünde, als zu riskieren, sich mit Fußpilz erwischen zu
lassen. In Sandalen tragen sie im Ernstfall deshalb lieber Socken,
damit niemand den Pilz bemerkt.
    
    Methodik der Untersuchung
    
    Im Auftrag von Bayer Vital befragte die GfK (I+G
Gesundheitsforschung) Anfang März 2002 hierzu insgesamt 1297 deutsche
Haushalte. Die Ergebnisse der Befragung sind repräsentativ.
    
    Die komplette Studie kann als pdf angefordert werden über Borchert
& Niederländer public relations gmbh, Anke Spiegel, mail:
a.spiegel@bn-pr.de.
    
ots Originaltext: Bayer Vital GmbH
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

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