Bayer HealthCare Deutschland

Das beste Kopfschmerzmittel ist eine Medaille
Arzneimittel von Bayer für Salt Lake City
Auch Spitzensportler schwören auf Aspirin(r)

    Köln / Salt Lake City (ots) - Seit Monaten steuern sie
kompromisslos auf ein großes Ziel. Alles ist akribisch geplant,
nichts wird dem Zufall überlassen, um auf den Punkt genau in
Höchstform zu sein. Wenn es um ihr gesundheitliches Wohlbefinden
geht, tun Olympiateilnehmer aber meist exakt dasselbe, wie die
Millionen Fernsehzuschauer auf der heimischen Couch: sie vertrauen
auf Aspirin(R)!
    
    Natürlich haben auch Leistungssportler hin und wieder
Kopfschmerzen und da bietet sich Aspirin(R) an, weil es unbedenklich
ist und noch kurz vor dem Wettkampf eingenommen werden kann.
    
    Klar, dass die deutsche Mannschaft den "Klassiker" gegen Kopf- und
Glieder- und Rückenschmerzen im Gepäck hat. "Wir haben der Bitte des
IOC gerne entsprochen und ein große Paket mit Bayer-Arzneimitteln auf
die Reise geschickt", freut sich Dr. Klaus Kluthe,
Geschäftsbereichsleiter Consumer Care der Bayer Vital GmbH, dass er
einen kleinen Beitrag zum Erfolg deutscher Olympioniken beitragen
kann.
    
    Da beim Kampf um Hundertstel und Tausendstel Magendrücken und
Sodbrennen ebenso hinderlich sind wie Kopfschmerzen, haben die
Bayer-Pharmazeuten gleich noch Talcid(R) gegen Sodbrennen und
Lefax(R) mit eingepackt, das bei Blähungen und Völlegefühl hilft.
    
    Eine große Fan-Gemeinde unter Sportlern hat von je her Canesten(R)
dabei, ein Mittel gegen Haut- und Fußpilz, die mit Vorliebe in engen
Sportschuhen gedeihen - der Vorrat an Salben und Lotions wird den
Medaillenjägern sicher nicht ausgehen.
    
    Obwohl nun bestens ausgerüstet, hofft auch Bayer-Manager Kluthe,
dass möglichst wenige Athleten Hilfe aus der Bayer-Apotheke
benötigen: "Das beste Kopfschmerzmittel für unsere Sportler ist
olympisches Edelmetall, ganz gleich welcher Farbe", ist sich der
Sport-Fan sicher, "da kommt nicht einmal unser Aspirin(R) mit!"
    
    Keine Chance für Dopingsünder: Wegweisende Bayer Diagnosetechnik
bei Dopingbekämpfung
    
    Und um faire Bedingungen bei der Jagd auf die Medaillen zu
schaffen, kommt in Salt Lake City die Healthcare Kompetenz des
Leverkusener Konzerns auch bei der Dopingkontrolle zum Tragen. Bayer
hat weltweit als einziges Unternehmen ein Gerät entwickelt, mit dem
es sicher möglich ist, bei Sportlern die Einnahme des
Blutdopingmittels Erythropoetin (Epo) und des Nachfolgemittels Novel
Erythropoiesis Stimulating Protein (NESP) nachzuweisen. Das Gerät
heißt Advia 120 und kann 120 Blutbilder in einer Stunde erstellen. Im
nichtolympischen Alltag kommen seine diagnostischen Spitzenleistungen
auf den medizinischen Gebieten Onkologie (tumorbedingte
Erkrankungen), Anämie (Blutarmut), Gynäkologie (Frauenheilkunde),
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes zum Einsatz.
    
    
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Klaus Bruchhäuser  
Bayer Vital GmbH Geschäftsbereich Consumer Care
Telefon: 02203/568-229
Telefax: 02203/568-337
Email: Klaus.Bruchhaeuser.KB@bayer-ag.de

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