Nächtliche Ruhestörung
Wenn Sodbrennen den Schlaf raubt (mit Bild)
Leverkusen (ots) - Fast die Hälfte der Sodbrennen-Patienten hat auch nachts Beschwerden / Rezeptfreie Präparate aus der Apotheke helfen bei zu viel Magensäure
Guter und ausreichender Schlaf ist wichtig. Über Nacht regeneriert der Körper und tankt Kraft für den neuen Tag. Wer unter Sodbrennen leidet, hat jedoch häufig auch nachts Beschwerden. Die Schlafqualität ist beeinträchtigt und es kommt zu Einschlaf- oder Durchschlafstörungen. Passiert das öfter, lassen nicht nur die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nach, langfristig können ernsthafte gesundheitliche Beeinträchtigungen die Folge sein. Um nächtliches Sodbrennen zu vermeiden, sollten Betroffene deshalb ein paar Tipps beherzigen. Bei häufigeren und stärkeren Beschwerden können rezeptfreie Präparate wie Antra nachhaltige Linderung verschaffen.
Horizontale Lagerung begünstigt Sodbrennen
Eine US-Umfrage mit 2.603 Teilnehmern hat gezeigt, dass 45 Prozent der Sodbrennen-Patienten auch nachts unter dem schmerzhaften Brennen hinter dem Brustbein oder saurem Aufstoßen leiden. Etwa die Hälfte von ihnen (51 Prozent) fühlt sich dadurch in der Nacht stärker beeinträchtigt als am Tag.(1) Die Ursache für solche säurebedingten Probleme ist häufig ein geschwächter Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre (Ösophagussphinkter). Durch die flache Lagerung im Bett wird der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre zusätzlich begünstigt. Und das löst einen brennenden Schmerz hinter dem Brustbein aus. An eine gute Nachtruhe ist dann nicht mehr zu denken: Viele schlafen nur schwer ein oder wachen immer wieder auf. Halten diese Schlafstörungen länger an, sind nicht nur Müdigkeit und verminderte Leistungsfähigkeit die Folge. Dauerhafter Schlafmangel schwächt zudem das Immunsystem und geht mit einer unerwünschten Änderung der Stoffwechselaktivität einher. Die Speiseröhre selbst kann durch nächtliches Sodbrennen stärker angegriffen werden: Durch den verminderten Schluckreflex im Schlaf hat die Schleimhaut länger Kontakt mit der aggressiven Magensäure und wird so leichter gereizt. Zudem wird im Schlaf weniger Speichel produziert, der säureneutralisierend wirkt.(2)
Nachhaltige Hilfe aus der Apotheke
Wer häufiger unter nächtlichem Sodbrennen leidet, findet in der Apotheke Hilfe: Antra, ein rezeptfreier Protonenpumpenhemmer, befreit Tag und Nacht (bis zu 24 Stunden) von Sodbrennen und bietet nachhaltige Linderung. Der beste Einnahmezeitpunkt ist 30 bis 60 Minuten vor einer Mahlzeit, bei überwiegend nächtlichen Beschwerden am besten vor dem Abendessen. Die Darreichungsform als MUPS Tablette zerfällt im Magen in mehr als 1.000 Mikropellets und sorgt für eine schnelle und gründliche Wirkstoffaufnahme. Zur Behandlung leichter, gelegentlich auftretender Beschwerden eignen sich Antazida wie Talcid, die den Säureüberschuss im Magen kurzfristig neutralisieren.
Tipps für eine gute Nachtruhe
Schon kleine Maßnahmen können helfen, nächtlichem Sodbrennen vorzubeugen:
- "Einfach mal Abschalten"
Am Abend bewusst Entspannung für Körper und Geist herbeiführen. Gedämpftes Licht und ruhige Musik helfen dabei, den Alltag hinter sich zu lassen. Ein gut durchlüftetes (Schlaf-)Zimmer macht den Kopf zusätzlich frei.
- "Nehmen Sie es leicht" Auf üppige Mahlzeiten oder schwer verdauliche Speisen abends verzichten. Kurz vor dem Zubettgehen nichts mehr essen.
- "Bewegung ist Trumpf" Ein Abendspaziergang - besonders nach dem Essen - ist gut für den Kreislauf, regt die Verdauung an und beruhigt den Magen.
- "Wie man sich bettet, so schläft man" Zum Schlafen sollte der Oberkörper höher gelagert werden, um den Rückfluss der Magensäure zu verhindern. Dazu genügt ein verstellbarer Lattenrost oder ein zusätzliches, festes Kissen.
Weitere hilfreiche Informationen und nützliche Tipps gibt es auf www.sodbrennen.de und www.antra.de , zum Beispiel im Ratgebervideo mit Professor Dr. Michael Willems.
Antra und MUPS sind eingetragene Warenzeichen der AstraZeneca Gruppe.
Quellen
(1) Dean, Bonnie B. et al., The Relationship Between the Prevalence of Nighttime Gastroesophageal Reflux Disease and Disease Severity, 2009. (2) Orr et al., Review article: Sleep and its relationship to gastro-oesophageal reflux, Aliment Pharmacol Ther, 2004, 20 (Suppl. 9): 39-46.
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