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Apothekenbasierte Beobachtungsstudien: Aspirin bei Alltagsschmerzen bewährt
Analyse mit mehr als 9.000 Patienten ergänzt Ergebnisse klinischer Studien zur Wirksamkeit und Verträglichkeit

Aspirin lindert Schmerzen, Fieber und Entzündungen. Eine aktuelle Analyse von mehr als 9.000 Patientendaten hat die Wirksamkeit und Verträglichkeit in der Selbstmedikation erneut bestätigt. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Bayer Vital GmbH"

Leverkusen (ots) - Aspirin wirkt auf unterschiedlichen Ebenen und lindert daher nicht nur akute Kopf-, sondern auch Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Migräne und Fieber. Eine Analyse von fünf apothekenbasierten Anwendungsbeobachtungen hat jetzt Wirksamkeit und Verträglichkeit von Aspirin in der Selbstmedikation untersucht. Das Ergebnis: Knapp 93 Prozent der 9.444 Studienteilnehmer waren zwei Stunden nach Behandlungsbeginn schmerzfrei oder gaben an, nur noch leichte Schmerzen zu haben. Dementsprechend beurteilten mehr als 90 Prozent die Wirksamkeit und die Verträglichkeit von Aspirin als gut bis sehr gut. Die neuen Daten ergänzen die Ergebnisse klinischer Studien. Die Ergebnisse der Analyse werden als Poster auf dem Deutschen Schmerzkongress vom 08. bis 11. Oktober 2008 in Berlin vorgestellt.

Hohe Patientenzufriedenheit

Die Analyse umfasst Daten von Patienten aus Deutschland, Spanien und der Schweiz, die Aspirin oder Aspirin Plus C zur Behandlung unterschiedlicher Schmerzen eingesetzt hatten. Die Studienteilnehmer beurteilten jeweils vor und zwei Stunden nach Behandlungsbeginn die Intensität ihrer Schmerzen anhand einer vierstufigen Skala. Rund 90 Prozent der Patienten klagten vor der Behandlung über mäßig starke bis starke Schmerzen. 87,3 Prozent der Patienten, die vor Therapiebeginn leichte Schmerzen hatten, waren nach der Aspirin-Einnahme völlig schmerzfrei. Bei Patienten mit mäßig starken Schmerzen erreichten 58,5 Prozent Schmerzfreiheit und bei solchen mit starken Schmerzen waren es 32,5 Prozent. Mehr als die Hälfte der Patienten bescheinigte Aspirin eine Wirkdauer von bis zu sechs oder mehr als sechs Stunden.

Patienten beachten Dosierungsempfehlung

Der häufigste Grund für die Einnahme von Aspirin waren mit 74,3 Prozent Kopfschmerzen. Erkältungsbeschwerden und Muskel- und Gelenkschmerzen wurden in 24,8 Prozent bzw. 14,4 Prozent der Fälle am zweit- bzw. dritthäufigsten genannt. Die Teilnehmer beachteten die Dosierungsempfehlung in der Packungsbeilage und verwendeten das Präparat über einen kurzen Zeitraum, wie es für die Selbstmedikation vorgesehen ist: Durchschnittlich lag die Behandlungsdauer bei 2,2 bis 4,4 Tagen. Als Einzeldosis nahmen 62,4 Prozent eine, 36,3 Prozent zwei Tabletten ein.

Erkenntnisgewinn durch Beobachtungsstudien Zahlreiche randomisierte, placebokontrollierte klinische Studien belegen die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit von Aspirin. Die kontrollierten Bedingungen klinischer Studien sind jedoch nur eingeschränkt vergleichbar mit den Alltagssituationen, in denen ein rezeptfreies Medikament verwendet wird. Apothekenbasierte Beobachtungsstudien ergänzen die Ergebnisse klinischer Prüfungen sinnvoll und tragen zum Erkenntnisgewinn über Gebrauch, Wirksamkeit und Verträglichkeit der Arzneimittelanwendung in der Selbstmedikation bei.

Forschung für Aspirin

Seit seiner Markteinführung erforscht Bayer für Aspirin immer wieder neue Anwendungsgebiete (z.B. Einsatz in der Reinfarktprophylaxe oder bei Erkältungen), entwickelt neue Darreichungsformen (z.B. das Kopfschmerzgranulat Aspirin Effect) und investiert in Studien. Mit dem Aspirin Forschungspreis fördert das Unternehmen seit 1996 wissenschaftlich herausragende Arbeiten, die sich mit neuen Wirkmechanismen des Aspirin-Wirkstoffs beschäftigen.

Weitere Informationen unter www.gegen-alltagsschmerz.de und www.aspirin.de

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akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in
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