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Mit KPMG Gipfeltreffen der Wirtschaftselite in Davos verfolgen

Berlin (ots) - Das Weltwirtschaftsforum in Davos gilt als eines der wichtigsten Treffen von Politik und Wirtschaft - aber auch als sehr exklusiv. In Zeiten sozialer Medien ist dieses Vorurteil allerdings etwas überholt, denn die Mehrzahl der Teilnehmer unterhält sich nicht nur in ausgesuchten Zirkeln. Auch in den sozialen Netzwerken wird rege und kontrovers diskutiert. Die Flut an Informationen und Meinungen macht das World Economic Forum (WEF) allerdings schnell unübersichtlich - auch auf Twitter und Co. Dafür hat KPMG seit 2012 eine Lösung: WEFLive (http://ots.de/nAuSz), ein übersichtliches Social Media-Tool - entwickelt in Kooperation mit dem WEF.

Im Jahr 2012 sammelte WEFLive (http://ots.de/nAuSz) mehr als 20.000 Tweets von Teilnehmern. 2013 waren es schon über 96.000 Tweets. Im Januar 2014 besuchten während der Tage in Davos mehr als 250.000 User die Seite. Seit der ersten Version steht die übersichtliche Aufbereitung interessanter Inhalte im Mittelpunkt. In diesem Jahr geht das Konzept allerdings noch erheblich weiter. Viele User fragten nach mehr Analysen aus den aggregierten Daten und nach mehr Möglichkeiten, eigene Geschichten aus den Darstellungen zusammen zu stellen. Deshalb hat KPMG das Tool um interessante Features erweitert.

Was dabei heraus gekommen ist, kann sich sehen lassen. Mit WEFLive (http://ots.de/nAuSz) sind die User immer in Echtzeit über alles Wichtige informiert und können mit den "WEFLive Stories" ihre eigene Davos-Geschichte erzählen - und zwar kinderleicht. Nutzer können Inhalte nach persönlichen Interessen filtern (zum Beispiel nach Artikeln, Bildern, Videos, Hashtags oder Keywords) oder die einzelnen WEF-Streams live verfolgen und an anderer Stelle einbinden.

Drei Tage vor dem Forum rechnen die Veranstalter in diesem Jahr mit einer Rekordbeteiligung: 2.500 Vertreter aus 140 Ländern werden in den Bündner Bergen erwartet. Aus Europa hätten sich rund 300 Regierungsvertreter zum 45. Jahrestreffen angesagt, teilt das WEF mit. Darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident François Hollande. Für genügend interessante Themen und Diskussionen ist gesorgt - mit WEFLive (http://ots.de/nAuSz) sind Sie live dabei.

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