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Dateiname:O-Toene_Klimafreundlich.mp3
 

ots.Audio: "Wie Sie beim Einkaufen das Klima schützen!"

    Hochheim/Main (ots) -

    Vorschlag zur Anmoderation (live im Studio) (Uhrzeit/Stationcall) Was haben drei Elefanten mit dem Thema Klimaschutz zu tun? Drei Elefanten wiegen zehn Tonnen. Genauso viel Kohlendioxid verursacht jeder von uns im Jahr. Auch Anna König hinterlässt Tag für Tag ihren "ökologischen Fußabdruck": durchs Autofahren, Reisen - und vor allem durchs Einkaufen. Denn die Hälfte unseres CO2-Ausstoßes geht auf den persönlichen Konsum zurück. Das ist den meisten nicht bewusst und auch Anna König war das in diesem Umfang nicht klar. Schon seit Längerem bemüht sich die Mutter von zwei Kindern, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten:

    O-Ton Anna König: Also wir achten zum Beispiel schon drauf, bei kürzeren Fahrten nicht das Auto zu nehmen, also aufs Auto zu verzichten. Wir drehen auch die Heizung nicht so hoch, wenn's unbedingt sein muss. Das sind so die Sachen, die man im Alltag leicht machen kann.

    Moderator: Ein guter Anfang. Und auch beim Einkaufen sind es oft die kleineren Dinge, die unsere persönliche Öko-Bilanz entscheidend verbessern. Im Supermarkt hält Anna König deshalb immer die Augen offen:

    O-Ton Anna König: Also, ich kauf grundsätzlich eher so Obst und Gemüse, was es in der Saison gerade gibt und was auch aus der Region stammt, nicht so weit transportiert werden muss. Ich denke, das ist wichtig. Und ich achte auch schon drauf, dass ich nicht so viele Plastikverpackungen kaufe - Plastikflaschen oder so was - sondern nehme eher Tetra Pak-Kartons.

    Moderator: Damit macht sie laut Georg Abel von der Verbraucher Initiative schon vieles genau richtig. Gerade Verpackung ist in Sachen Klimaschutz ein wichtiger Faktor - wie das Beispiel Getränkekarton zeigt:

    O-Ton Georg Abel: Der Getränkekarton hat den Vorteil, dass er aus Holz hergestellt wird, einem nachwachsenden Rohstoff, dass man ihn recyceln kann und auch sollte - dann ist es gut fürs Klima.

    Moderator: Gut, wenn wir Otto-Normal-Verbraucher zur klimafreundlichen Verpackung greifen. Gefragt sind aber auch die Anbieter. Laut Georg Abel hat gerade die Verpackungsbranche im Bereich Klimaschutz eine große Verantwortung:

    O-Ton Georg Abel: Plastikflaschen sind für das Klima nicht so gut, weil sie zwei bis dreimal soviel Energie verbrauchen wie ein Getränkekarton - wenn man sich die gesamte Energiebilanz von der Herstellung bis zur Entsorgung anguckt. Der Getränkekarton ist gut stapelbar, man braucht weniger Platz auf den LKW. Deswegen kann man weniger LKW-Fahrten nutzen und hat dementsprechend weniger CO2-Verbrauch.

    Vorschlag zur Abmoderation (live im Studio) Also, wie man sieht, kann man schon beim Einkaufen ganz einfach das Klima schützen - und dafür sorgen, dass der CO2-Ausstoß in Zukunft weniger wiegt als drei dicke Elefanten!

    ACHTUNG REDAKTIONEN:        Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an desk@newsaktuell.de.

Pressekontakt:
Tetra Pak Öffentlichkeitsarbeit
Simone Seidel
Frankfurter Straße 79-81
65239 Hochheim am Main
Telefon: (06146) 59-209
Telefax: (06146) 59-232
E-Mail: simone.seidel@tetrapak.com
http://www.tetrapak.com