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ots.Video: Glaubwürdigkeit gewinnen durch korrekte Rechtschreibung

Mannheim (ots) - Verlieren Zeitungsartikel an Glaubwürdigkeit, wenn die Texte Fehler enthalten? Haben Ämter die Pflicht, verständliche Schreiben an die Bürger zu verschicken? Verändern die neuen Medien den Sprachgebrauch und wirkt sich das auf die mündliche und schriftliche Kommunikation aus?

Fragen, die sich (nicht nur) im "Jahr der deutschen Sprache" quasi von selbst stellen. Darauf Antworten zu finden, ist Ziel des Dudenverlags, der seit 130 Jahren für korrekte Orthografie und richtige Grammatik steht.

Für eine Filmdokumentation, die unter obigem Link abzurufen ist, wurden deshalb Menschen befragt, die sich beruflich mit dem Thema "Sprache" auseinandersetzen: Zum Einsatz von Sprache in Medien und den damit verbundenen Herausforderungen wurde der stellvertretende Chefredakteur Ralf Schröder von den Kieler Nachrichten interviewt. Der Journalist beschreibt, wie die Tageszeitung richtige Rechtschreibung sicherstellt und wie eine technische Hilfestellung die Reporter bei der täglichen Arbeit unterstützt.

"Verständlichkeit hat oberste Priorität", meint Prof. Dr. Peter Gallmann, seines Zeichens Mitglied des Rats für deutsche Rechtschreibung und Lehrstuhlinhaber am Institut für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Jena. Der Professor aus Jena spricht ebenfalls über die Veränderung der Sprache durch neue Medien. Er erklärt, welche unterschiedlichen Mechanismen in der gesprochenen und in der geschriebenen Sprache zum Einsatz kommen.

Und wie sieht es im Zentrum der Macht aus - verstehen die Bürger eigentlich noch ihren Staat? Laut einer Umfrage nehmen es Behördenmitarbeiter nämlich nicht so genau mit der korrekten Rechtschreibung. Dabei sind gerade sie nicht nur dazu aufgefordert, sondern auch verpflichtet, die deutsche Sprache korrekt einzusetzen.

Tatsächlich scheint es, als machten Unternehmen, Medien und Behörden in der Kommunikation heute mehr Fehler als früher. Sind die Menschen wirklich dümmer geworden oder weniger gebildet, wie es so oft behauptet wird? Oder ist es vielleicht "nur" eine Frage des ökonomischen Faktors, ein Einsparen der Qualitätskontrolle, die dazu führt, dass viele Dinge nur noch "husch, husch" veröffentlicht werden?

Eine Lösung für dieses Dilemma können technische Hilfsmittel sein. Rita Galli vom Dudenverlag erklärt, wie die lexikalische Kompetenz des Dudenverlages in technologische Lösungen übersetzt wurde. Mit der Schaffung von zeitgemäßen Möglichkeiten zur Qualitätssicherung von Sprache entwickelte sich der Dudenverlag zum Anbieter von Hightech-Lösungen, die heute branchenübergreifend zum Einsatz kommen.

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