Reader's Digest Deutschland

10 bis 15 Prozent Trinkgeld beim Friseur sind normal

Stuttgart (ots) - Magazin Reader's Digest gibt Tipps für die Wahl des richtigen Friseurs

Die einen gehen jede Woche hin, die anderen nur einmal im Monat oder seltener. Und wieder andere legen selbst Hand an mit Schere und Kamm. Eines aber ist immer gleich: Man will danach schöner aussehen als zuvor. Woran erkennt man einen guten Salon, wie oft ist ein Friseurbesuch ratsam, was sollte man beim Färben der Haare beachten? Diese und ähnliche Fragen beantworten Friseure in der August-Ausgabe des Magazins Reader's Digest.

Einen guten Salon erkennt man daran, dass er voll besetzt ist. "Das ist wie bei Restaurants. Da, wo die Leute hingehen, ist es gut", sagt ein Friseur-Obermeister aus Wiesbaden in Reader's Digest. Dass die Erwartungen der Kunden groß sind, liegt auf der Hand. "Im Grunde findet in einem Salon eine Verwandlung statt: Die Kundin kommt verpuppt rein - und geht als Schmetterling raus", so ein Saloninhaber aus Bayern. Ein Kollege aus München gibt all denen Recht, die regelmäßig zum Friseur gehen. "Länger als vier bis sechs Wochen hält kein Schnitt, keine Farbe, auch keine Strähnchen." Danach werde das tägliche Frisieren daheim vor dem Spiegel zur Qual, "der Aufwand wird immer größer". Auch jene, die ihre Haare am liebsten lang tragen, sollten regelmäßig zum Schneiden gehen: "Ein guter Friseur schneidet dann wirklich nur die äußersten Spitzen, und das Haar wächst viel schöner in die Länge."

Wer älter wird, sollte seine Haarfarbe ganz natürlich lassen oder mit einem Naturton färben. Dabei ist ein grauer Schopf gar keine Schande, so die Experten. "Graue Haare gibt es an sich gar nicht. Was uns grau erscheint, ist die Mischung aus bereits weißen und noch farbigen Haaren." Übrigens: Niemand sollte mit der Erwartung zum Friseur gehen, er habe hinterher Haare wie die Models in den Frauenzeitschriften. "Meistens sind die Frisuren in Zeitschriften mit einem erheblichen Stylingaufwand verbunden. Niemand steht morgens auf, schüttelt sein Haar und sieht aus wie ein Model in einem Magazin", betont ein Saloninhaber. Zwar sei es völlig in Ordnung, wenn ein Kunde Bilder aus Zeitschriften als Vorbild mitbringe, trotzdem sei die individuelle Beratung wichtig, welche Frisur machbar ist und auch zum Kunden passt. Wer dann mit schönen Haaren und einer gelungenen Frisur den Salon verlässt, sollte neben dem zu zahlenden Preis nicht beim Trinkgeld geizen. "10 bis 15 Prozent sind die Faustregel", sagt ein Saloninhaber.

Für weitere Informationen zu diesem Reader's Digest-Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die August-Ausgabe von Reader's Digest Deutschland ist ab Montag, 27. Juli, an zentralen Kiosken erhältlich.

Artikel aus der August-Ausgabe zum Download: http://www.readersdigest.de Auf "Unternehmen" und dann auf "Service für Journalisten" klicken (Rubrik Magazin Reader's Digest)

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