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Jeder Zweite sagt: Lügen aus Höflichkeit ist erlaubt

Jeder Zweite sagt: Lügen aus Höflichkeit ist erlaubt
Die März-Ausgabe von Reader's Digest Deutschland ist ab Montag, 23. Februar, an zentralen Kiosken erhältlich. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/32522 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Reader's Digest Deutschland"

Stuttgart (ots) - Magazin Reader's Digest veröffentlicht repräsentative Umfrage - Nur 13 Prozent lehnen das Lügen grundsätzlich ab

"Ehrlich währt am längsten" und "Lügen haben kurz Beine" - zwei bekannte Sprichwörter, die nahelegen, dass man im Leben stets die Wahrheit sagen sollte. Dennoch glaubt die Mehrheit der Deutschen, dass zumindest aus Gründen der Höflichkeit gelegentlich eine Lüge erlaubt ist. Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader's Digest (März-Ausgabe) ergab, sind 59 Prozent der Befragten der Meinung, man müsse auf die Frage "Hat es Ihnen geschmeckt?" nicht unbedingt die Wahrheit sagen. Und 55 Prozent gaben an, sie würden auch im Zweifelsfall auf die Frage "Wie sehe ich aus?" mit einer Lüge antworten.

Für die Umfrage hatte Emnid bundesweit 1007 repräsentativ ausgewählte Personen befragt. Deutlich größer als bei der Frage nach dem Geschmack und dem Aussehen ist die Hemmschwelle zur Lüge an anderer Stelle: Auf die Frage "Ist dieser Platz noch frei?", wie sie im Restaurant oder im Kino häufig gestellt wird, trauen sich nur 37 Prozent die Unwahrheit zu sagen - auch wenn der Platz neben ihnen gar nicht belegt ist.

Die Deutschen halten es offenbar nicht so sehr damit, in jedem Fall bei der Wahrheit zu bleiben. Denn in der Umfrage für das Magazin Reader's Digest sagten nur 13 Prozent kategorisch: "Lügen ist nie erlaubt". Dabei gibt es aber regionale Unterschiede in der Einstellung. Während auf die Frage "Wie sehe ich aus?" in Berlin, Sachsen und Thüringen lediglich 41 Prozent schon mal mit einer Lüge antworten, sind es in Bayern 65 Prozent.

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