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Warum das Schwein ein Glücksbringer ist

Die Landzeitschrift daheim in Deutschland ist seit dem 15. Dezember am Kiosk erhältlich. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/32522 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Reader's Digest Deutschland"

Stuttgart (ots) - Landzeitschrift daheim in Deutschland berichtet zum Jahreswechsel Wissenswertes rund um die Sau

Wer zum Jahreswechsel seiner Familie oder guten Freunden eine Freude machen will, schenkt nicht selten ein Schwein als Glücksbringer. Aber was hat eine Sau mit Glück zu tun? Die Landzeitschrift daheim in Deutschland aus dem Verlag Reader's Digest berichtet in ihrer Januar-Ausgabe viel Wissenswertes zur Lebensweise des Schweins und zur Frage, warum das Tier das Image eines Glücksbringers hat.

In früheren Zeiten war es das größte Glück für einen Bauern, ein Schwein zu besitzen und es eines Tages schlachten zu dürfen. Auf diese Weise war die Versorgung der Familie auch in schlechten Zeiten über Monate hinweg gesichert, berichtet daheim in Deutschland. Wenn es dann auch noch der Zufall wollte, dass das Mutterschwein kurz vor Silvester ferkelte, wurde die Sau zum Glücksbringer fürs neue Jahr. Man reichte eines der Jungtiere im Kreis der Familie oder unter Freunden herum, auf dass es alle Anwesenden berühren konnten und Glück im neuen Jahr hatten. Spätere Glücksschweine sollten dann nicht mehr aus Fleisch und Blut, sondern aus Marzipan bestehen.

Über die Jahrhunderte hinweg wurde auf diese Weise die Sau für viele Menschen neben wichtigem Nutztier und Glücksbringer zum Symbol fürs Sparen. Denn auch wer Geld besaß, hatte Glück. Überlieferungen zufolge füllten die Menschen schon im Mittelalter ihre Sparschweine mit Münzen, bis sie schlachtreif waren. Eine andere Erklärung stützt sich darauf, dass in England früher eine bestimmte Lehmart als "pygg" bezeichnet wurde. Der "pygg jar" war mithin ein Krug, in dem man sein Geld aufbewahrte. Irgendwann fiel jemandem auf, dass das wie "pig", das englische Wort für Schwein, klang. Am Ende trug die "piggy bank" (englisch: Sparschwein) nicht nur den Namen des Schweins, sondern sah auch genauso aus.

Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Landzeitschrift daheim in Deutschland (Ausgabe Januar) ist seit dem 15. Dezember am Kiosk erhältlich.

Artikel aus der Januar-Ausgabe zum Download: http://www.readersdigest.de Auf "Unternehmen" und dann auf "Service für Journalisten" klicken (Rubrik daheim in Deutschland)

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