co.don AG

Frisches Kapital für die co.don® AG

Teltow (ots) - Dr. Bernd Wegener, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und Gründer sowie vormals Vorstandsvorsitzender der BRAHMS AG, erwirbt eine Beteiligung an der co.don AG von 25% des Grundkapitals und führt der co.don AG zusätzliche Mittel von 2 Mio. EUR zu.

Der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), Dr. Bernd Wegener, beteiligt sich mit 25,0 Prozent an dem Teltower biopharmazeutischen Unternehmen co.don® AG. Die Investitionsentscheidung zugunsten der co.don® AG resultiert nach Angaben von Dr. Wegener aus einem Prozess von Unternehmensvergleichen für zellbiologische Produkte: "Ich sehe in der co.don® AG und der Qualität ihrer Produkte, der Breite des Produktsortiments sowie des Fortschritts in der Produktentwicklung eine exzellente Investitionsmöglichkeit."

Mit seinem Engagement stärkt Dr. Wegener die Marktposition des Unternehmens im europäischen Umfeld. Die neuen Mittel sollen insbesondere zur Finanzierung klinischer Studien verwendet werden. Ziel ist die europaweite Zulassung der biopharmazeutischen Produkte der co.don® AG durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA). Der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Dr. Andreas Baltrusch zeigte sich hoch erfreut über die Kapitalbeteiligung von Dr. Wegener, der nicht nur ein exzellenter Unternehmer sondern auch ein anerkannter Branchenexperte ist. "Er engagiert sich seit vielen Jahren maßgeblich im BPI und kann der regenerativen Medizin mit seiner Erfahrung einen substantiellen Schub verleihen" so Dr.Baltrusch.

Die co.don® AG ist auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb humaner zellbasierter Therapeutika für die Orthopädie und Neurochirurgie spezialisiert. Bereits 1997 erhielten die Brandenburger als erstes Unternehmen in Europa die Herstellungserlaubnis für körpereigene Gelenkknorpelzelltransplantate und entwickeln seitdem innovative Technologien, die es ermöglichen, Zellen außerhalb des Körpers zu kultivieren und daraus Gewebe zu züchten ("Tissue Engineering"). Auf dem Gebiet der Herstellung körpereigener (autologer) Gelenkknorpelzelltransplantate und Bandscheibenzellen ist co.don® eines der führenden Unternehmen in Europa. Durch die Transplantation körpereigener Zellen lassen sich beispielsweise beschädigte oder stark abgenutzte Knorpel im Knie- und Bandscheibenbereich ersetzen, eine für den Patienten schonende, aber in der Schmerzbekämpfung effiziente Behandlungsmethode, die weltweit immer häufiger zur Anwendung kommt. Im Bereich der Herstellung autologer Bandscheibenzelltransplantate agiert das Unternehmen bisher ohne direkte Mitbewerber.

Über die co.don® AG:

Das Unternehmen mit Sitz im brandenburgischen Teltow wurde 1993 gegründet. Seit 2001 ist das biopharmazeutische Unternehmen an der Frankfurter Börse gelistet. Mit Hilfe des Tissue Engineering - der Kultivierung und Züchtung von körpereigenen Gewebezellen - entwickelt die co.don® AG neuartige Produkte und Therapiekonzepte für den orthopädischen und neurochirurgischen Markt. Die zellbasierten, biologischen Arzneimittel (körpereigene Zelltransplantate für Gelenkknorpel sowie für die Bandscheibe) entstehen ohne den Einsatz von Antibiotika, Wachstumsfaktoren und Gentechnik. Vorstand der co.don® AG sind Dr. Andreas Baltrusch (CEO) und Frau Vilma Siodla (COO).

Weitere Informationen auch unter: www.codon.de

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