Statistisches Bundesamt

DESTATIS: Mehr Patienten im Vorsorge- und Rehabereich im Jahr 2000

    Wiesbaden (ots) - Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden im Jahr 2000 in den deutschen Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen 2,0 Mill. Patientinnen und Patienten vollstationär versorgt. Das waren 6,8 % mehr als im Vorjahr. Nach dem starken, durch Sparmaßnahmen bedingten Rückgang um 17,8 % im Jahr 1997 (1998: + 10,8 %; 1999: + 9,7 %) haben die Behandlungsfälle erstmals wieder den Höchststand von 1996 (1,9 Mill.) überschritten. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Patienten verringerte sich im Jahr 2000 um 0,2 Tage auf 25,8 Tage.

  In den 1 393 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen (1999: 1 398) in Deutschland gab es knapp 190 000 Betten (+ 0,1 %), die im Durchschnitt zu 76,1 % (1999: 72,1 %) belegt waren.

  In den Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen waren Ende 2000 rund 115 300 Personen beschäftigt, 4,1 % mehr als Ende 1999; in Vollzeitkräften gerechnet waren es 97 800 Beschäftigte (+ 3,4 %). Davon waren 9 100 Personen (+ 4,2 %) als ärztliches Personal (8 300 Vollzeitkräfte; + 4,5 %) und 106 200 Personen (+ 4,1 %) als nichtärztliches Personal (89 500 Vollzeitkräfte; + 3,3 %) tätig.

  Die vollständige Pressemitteilung, incl. Tabelle, ist im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de zu finden.

Weitere Auskünfte erteilt: Rita Berning Telefon: (01888) 644-8169 oder -8951 E-Mail: gesundheitsstatistiken@destatis.de

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