Statistisches Bundesamt

StBA: Zahl der Woche: "I like my bike"

    Wiesbaden (ots) - Mit Blick auf den am 13. September 2001 beginnenden Internationalen Fahrradmarkt "IFMA" in Köln teilt das Statistische Bundesamt mit, dass im Jahr 2000 2,1 Mill. Fahrräder im Wert von 596 Mill. DM nach Deutschland eingeführt wurden. Von den importierten Fahrrädern kamen 619 Tsd. Stück aus Ländern der Europäischen Union, gefolgt von Taiwan (436 Tsd. Stück) und Polen (362 Tsd. Stück). Innerhalb der Europäischen Union waren die Niederlande und Italien mit 204 Tsd. bzw. 196 Tsd. Fahrrädern Deutschlands bedeutendste Lieferanten.

    Mit einem durchschnittlichen Stückwert von 106 DM kamen die preisgünstigsten Fahrräder aus Indien (95 Tsd. Stück). Auch die Fahrräder aus Spanien und Polen waren bei einem durchschnittlichen Stückpreis von 122 DM bzw. 128 DM recht günstig. Die teuersten Fahrräder stammten aus der Schweiz (917 DM), den USA (1 331 DM) und Kanada (1 382 DM pro Stück).

    Allerdings ist die Nachfrage nach ausländischen Fahrrädern während der letzten zehn Jahre beständig zurückgegangen; Deutschland hatte 1991 noch 2,5 Mill. Fahrräder im Wert von 710 Mill. DM aus dem Ausland importiert.

    Weitere Auskünfte erteilt: Hans Seibel,     Telefon: (0611) 75-2475,     E-Mail: gruppe-vb@statistik-bund.de


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