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GfK Gruppe: Wachstum im 3. Quartal trotz Finanzmarktkrise fortgesetzt

Nürnberg (ots) - Die GfK Gruppe erzielte trotz der weltweiten Finanzmarktkrise ein zufriedenstellendes Ergebnis im dritten Quartal 2008. Die erfreuliche Umsatzentwicklung des Konzerns zeugt von der höheren Krisenresistenz der Marktforschungsbranche. Das fokussierte Geschäftsmodell der GfK auf die drei Sektoren Custom Research, Retail and Technology und Media ermöglicht Wachstum bei gleichzeitiger Risikostreuung.

Mit einem organischen Umsatzwachstum von 7,2 Prozent übertraf die GfK deutlich den vergleichbaren Vorjahreszeitraum (Vorjahr: 5,5 Prozent) und setzte damit die gute Umsatzentwicklung aus dem ersten Halbjahr fort. Alle drei Sektoren trugen mit einem organischen Umsatzwachstum zu dieser Entwicklung bei. Währungseffekte verminderten das Umsatzwachstum um 3,9 Prozent. Akquisitionen steigerten den Umsatz um 2,7 Prozent. Kumuliert, nach Währungseffekten und Akquisitionen, erhöhte sich der Umsatz um 6,0 Prozent auf insgesamt 883,8 Millionen Euro. Das angepasste operative Ergebnis erreichte 104,3 Millionen Euro und damit einen Anstieg um 1,7 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Marge, das Verhältnis des angepassten operativen Ergebnisses zum Umsatz, betrug in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 11,8 Prozent und stieg damit im Vergleich zum Halbjahreswert von 11,3 Prozent weiter an.

Wie bereits in den vorangegangenen Quartalen steigerte der Sektor Retail and Technology seine Marge weiter. Der Sektor Media erzielte ein sehr erfreuliches organisches Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Bereich. Der Sektor Custom Research trug trotz ungünstiger Wechselkursentwicklungen positiv zum Umsatzwachstum bei. Regional verzeichnet die GfK in Zentral- und Osteuropa, Asien und Pazifik sowie Lateinamerika ein sehr starkes organisches Umsatzwachstum.

Ende Oktober waren bereits 95,3 Prozent des für das Jahr 2008 erwarteten Umsatzes der GfK Gruppe verbucht oder im Auftragsbestand enthalten. Das hohe Vorjahresniveau von 93,4 Prozent wurde erneut übertroffen. Damit hat sich die GfK Gruppe der weltweiten Finanzmarktkrise gegenwärtig erfolgreich widersetzen können.

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