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Fraport AG begrüßt ROV-Abschluss

    Frankfurt (ots) - Die Fraport AG fühlt sich durch Aussagen des Hessischen Ministers für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Dieter Posch, und des Regierungspräsidenten Darmstadt, Gerold Dieke, in ihrem Vorhaben bestätigt, im Nordwesten des Frankfurter Flughafens eine Landebahn für eine nachfragegerechte Kapazitätserweiterung zu planen. Am Vormittag hatten Posch und Dieke in Wiesbaden das Ergebnis des Raumordnungsverfahrens (ROV) verkündet.

    Das Ergebnis beinhaltet einige Auflagen an die Fraport AG und die hessische Luftfahrtbehörde, die nun für die Beantragung des Planfeststellungsverfahrens für die neue Bahn noch abgearbeitet werden müssen. Die detaillierten Unterlagen der landesplanerischen Beurteilung zum ROV werden Fraport in den nächsten Tagen vom Regierungspräsidium zugestellt.

    "Wir sind sehr zufrieden mit dem zeitlichen Verlauf des ROV", erklärte Dr. Wilhelm Bender, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, in einer ersten Stellungnahme. "In diesem Zusammenhang danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Unternehmens, die im letzten Jahr in das Verfahren eingebunden waren, für ihren enormen Einsatz. Ebenso bedanke ich mich bei den Vertretern der hessischen Behörden und Institutionen für die konstruktive Zusammenarbeit."

    Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Prof. Manfred Schölch, im Vorstand verantwortlich für den Flughafenausbau, bekräftigte, dass die Fraport AG alles tun wird, um den Antrag für das Planfeststellungsverfahren noch in diesem Jahr einzureichen. "Wir liegen gut im Zeitplan und wollen die neue Landebahn 2006 in Betrieb nehmen", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende.

    Eine wichtige Erkenntnis aus der Abschluss-Erklärung des Ministeriums zum Raumordnungsverfahren ist, dass die Ausbauvariante Süd nicht mit den Erfordernissen der Raumordnung in Einklang gebracht werden kann. Ein Vergleich der beiden verbleibenden Ausbau-Varianten ergibt, dass vorrangig die Variante Nordwest den Erfordernissen der Raumordnung entspricht.

    Die Fraport AG wird nach Eingang der landesplanerischen Beurteilung die Unterlagen analysieren und dann ihre abschließende Bewertung des ROV vorstellen.

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