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Fraport-Verkehrszahlen im Januar 2016: Passagierwachstum in Frankfurt setzt sich fort

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Frankfurt (ots) - Neuer Passagier-Höchstwert in einem Januar / Weiterhin Trend zu größeren und besser ausgelasteten Flugzeugen

Im ersten Monat des neuen Jahres 2016 nutzten rund 4,2 Millionen Passagiere Deutschlands größtes Luftverkehrsdrehkreuz in Frankfurt. Dies entspricht einem Plus von 2,2 Prozent gegenüber dem Januar des Vorjahres und einem Zuwachs um gut 76.000 Passagiere im Vergleich zum bisherigen Januar-Spitzenwert aus dem Jahr 2012.

Auch die Summe der Höchststartgewichte (MTOW) stieg weiter um 1,1 Prozent auf mehr als 2,2 Millionen Tonnen an. Gleichzeitig sank die Anzahl der Flugbewegungen im Januar 2016 auf 34.244 Starts und Landungen, was einem Rückgang von 1,1 Prozent entspricht. Nach wie vor gibt es die Tendenz zum Einsatz größerer Flugzeuge, weshalb das durchschnittliche Höchststartgewicht auf einen neuen Januar-Höchstwert von 130,7 Tonnen anstieg. Auch der Quotient Passagiere pro Passagierflug stieg deutlich um 3,2 Prozent auf 130,3. Einhergehend mit einem hohen Sitzladefaktor verdeutlicht dies die erfolgreichen Effizienz-Bestrebungen der Airlines. Das Cargo-Volumen blieb im Vorjahresvergleich mit 159.650 Tonnen weitgehend stabil (minus 0,1 Prozent).

Im Beteiligungsportfolio der Fraport AG entwickelte sich die Passagierzahl am Flughafen Ljubljana (Slowenien) mit 0,6 Prozent leicht positiv auf 73.567. Lima (Peru) verbuchte ein deutliches Plus von 10,3 Prozent auf 1,5 Millionen Fluggäste. Auch die beiden Schwarzmeer-Flughäfen Varna und Burgas (Bulgarien) konnten das in der Nebensaison niedrige Niveau um deutliche 18,5 Prozent auf zusammen 41.158 Passagiere steigern. Antalya (Türkei) lag zum Jahresstart mit 689.365 Fluggästen leicht um 0,4 Prozent im Minus. Deutlich um 10,0 Prozent war der Passagierverkehr in St. Petersburg (Russland) rückläufig auf 785.192 Passagiere. Hannover (Deutschland) hingegen konnte dank einem Zuwachs um 2,0 Prozent im Januar 295.565 Passagiere begrüßen und Xi'an (China) legte kräftig um 17,1 Prozent auf 2,8 Millionen Fluggäste zu.

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