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45/10 - 18. Mai 2010 Korean Air Cargo: 30 Jahre Luftfracht zwischen Frankfurt und Seoul

45/10 - 18. Mai 2010

Korean Air Cargo:
30 Jahre Luftfracht zwischen Frankfurt und Seoul
Auf dem Bild von links nach rechts: Bernhard Lessmann (Fraport AG, Senior Manager CargoCity Management), Herbert Mai (Mitglied des Vorstands der Fraport AG), Karl-Heinz Dietrich (Fraport AG, Generalbevollmächtigter Retail & Real Estate), Mr. Kim, Jaeho (Korean Air, Managing Vice President für Europa,... mehr

Frankfurt (ots) - FRA - Am 2. Mai 1980 hob der Boeing 747 Frachter der Korean Air Cargo in Frankfurt zum Jungfernflug nach Seoul ab, von wo der Jumbo tags zuvor erstmals gekommen war. Damit begann jene Logistik-Partnerschaft, auf deren dreißigjährige Erfolgsgeschichte Fraport und Korean Air Cargo, die weltgrößte Frachtfluggesellschaft, jetzt mit Stolz zurückblicken.

Aus diesem Anlass wurde am 2. Mai 2010 in der Commerzbank-Arena in Frankfurt von Fraport-Vorstandsmitglied Herbert Mai ein Bildpräsent an den Vizepräsidenten der Korean Air Cargo für Europa, Mittleren Osten und Afrika, Mr. Kim Jaeho, übergeben.

Der Cargo Linienbetrieb, der vor 30 Jahren noch mehrere Zwischenlandungen erforderte, machte 1980 den Anfang - mit einem Flug pro Woche. Der erste Passagierflug fand erst vier Jahre später statt. Mittlerweile wird non-stop geflogen, mit den modernsten, treibstoffeffizientesten Boeing 747-400 Jumbofrachtern. Gegenwärtig absolviert Korean Air wöchentlich zehn Fracht- und sieben Passagierflüge zwischen Frankfurt und Seoul.

Der 1980 von Korean Air eingeführte Cargo Linienbetrieb war die logistische Konsequenz aus der damaligen Situation Südkoreas, dessen Wirtschaft sich trotz politischer Turbulenzen stürmisch entwickelt hatte. Seit den 1960er Jahren wurden ganze Industrien aus dem Boden gestampft, und die großen koreanischen Unternehmen suchten mit ihren Hightech-Erzeugnissen in Europa Fuß zu fassen. Seit 1975 sind Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet für koreanische Unternehmen die wichtigsten Standorte in Mitteleuropa. Mit Frankfurt als Zentrum wur-den zuverlässige Lieferketten aufgebaut, um die Produkte Made in Korea auf die europäischen Märkte zu bringen.

Zugleich nahm das Interesse deutscher Unternehmen und anderer Länder Europas an den Märkten Südkoreas ständig zu. An der intensiven Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Hemisphären hat die Partnerschaft von Fraport und Korean Air einen wesentlichen Anteil.

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