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TÜV Rheinland: Gründlicher Frühjahrsputz sichert Werterhalt des Autos
Bremsflüssigkeitstest bei allen Prüfstellen
Politur schützt gegen äußere Einflüsse

Köln (ots) - Streusalz, Splitt, Schneematsch und Schmutz setzen dem Auto im Winter mächtig zu. Deshalb wird es jetzt Zeit für den gründlichen Frühjahrsputz - innen und außen. "Das dient dem Werterhalt und sorgt für mehr Fahrsicherheit", erklärt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Den Bremsen-Check sollten Autofahrer besser der Fachwerkstatt überlassen. Die TÜV Rheinland-Prüfstellen bieten darüber hinaus zum Start in den Autofrühling einen Bremsflüssigkeits- und Stoßdämpfertest an.

Politur schützt den Lack

Vor der Fahrt durch die Waschanlage Felgen, Radkästen, Karosserieritzen und Unterboden mit dem Dampfstrahler sorgfältig, aber vorsichtig reinigen. Türfalze und Motorhaube mit einem weichen Schwamm reinigen, nach der Wäsche den Lack inspizieren. Dabei Steinschlagschäden mit dem Lackstift ausbessern, damit sich dort keine Rostnester bilden. Eine Politur schützt den Lack gegen äußere Einflüsse wie aggressiven Vogelkot oder Baumharz. Außerdem: Fahrzeug gründlich lüften. Das zieht die Winter-Feuchtigkeit aus dem Innenraum und beugt Korrosion vor. Alte Zeitungen unter den Fußmatten legen dabei die Bodenteppiche trocken. Auch eine Schale Salz, die über Nacht bei geschlossenen Fenstern im Auto platziert wird, saugt Feuchtigkeit auf. Kaffeepulver im Fußraum zieht muffige Gerüche aus dem Wagen. Später einfach absaugen. Mit einer ausrangierten Zahnbürste oder Wattestäbchen lassen sich schwer zugängliche Stellen wie Lüftungsschlitze wirkungsvoll reinigen.

Windschutzscheibe von innen reinigen

Für mehr Durchblick und Sicherheit sorgt das Reinigen der Scheiben mit einem fettlösenden Haushaltsreiniger. Das monatelange Fahren mit Heizung und Gebläse hinterlässt einen schmierigen Belag, der bei tief stehender Sonne oder Nachtfahrten zu gefährlichen Reflexen führen kann. "Hinterlassen zudem die Scheibenwischerblätter Schlieren auf der Windschutzscheibe, müssen sie ersetzt werden", sagt Hans-Ulrich Sander.

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