TÜV Rheinland AG

TÜV Rheinland/Berlin-Brandenburg erlebt Renaissance einer bewährten Idee
Holding AG Konzern setzt erfolgreichen Kurs fort

    Köln/Berlin (ots) - Gute Perspektiven sieht der Vorsitzende der
Vorstände des TÜV Rheinland/Berlin-Brandenburg, Prof. Dr.-Ing. habil.
Bruno O. Braun, für seine Unternehmensgruppe. In Anbetracht ständig
neuer Technologien, Produkte und Dienstleistungen gewinne die
Dokumentation von Sicherheit und Qualität immer mehr an Bedeutung.
"Wir erleben die Renaissance der fast 130 Jahre alten, bewährten Idee
TÜV", sagte Braun auf der Bilanzpressekonferenz in Köln. Diese
Renaissance bescherte dem TÜV Rheinland Holding AG Konzern mit seinen
rund 80 In- und Auslandsgesellschaften im Geschäftsjahr 2000 eine
Ergebnissteigerung auf 16,6 Mio. DM vor Steuern (Vorjahr: 11,8 Mio.
DM). Auf Grund rückläufiger Stückzahlen bei den periodischen
Fahrzeuguntersuchungen ging das Ergebnis der TÜV
Rheinland/Berlin-Brandenburg e.V. Gruppe mit ihren Kerngesellschaften
TÜV Anlagentechnik und TÜV Kraftfahrt trotz einer Steuererstattung
deutlich auf 0,4 Mio. DM (Vorjahr: 1,2 Mio. DM) zurück. Dennoch ist
der Köln/Berliner Dienstleistungskonzern in Summe leicht gewachsen.
Die 7.550 Beschäftigten erwirtschafteten einen Gesamtumsatz von 1,23
Mrd. DM (+ 1,5 %). Davon entfielen knapp 600 Mio. DM auf die TÜV
Rheinland/Berlin-Brandenburg e.V. Gruppe und gut 632 Mio. DM auf den
TÜV Rheinland Holding AG Konzern. In den kommenden Jahren will
TÜV-Chef Braun sein Unternehmen zu einem der international führenden
Dienstleistungskonzerne für dokumentierte Sicherheit und Qualität
ausbauen.
    
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Rainer Strang

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