TÜV Rheinland AG

Gartenparty mit Sicherheit gelungen
Im Freien nur zugelassene Lichterketten verwenden
Kühlakku der Eismaschine über Nacht ins Gefrierfach legen
Hygienemaßnahmen beachten

Köln (ots) - Die Getränke sind kalt, das Grillgut liegt fertig mariniert im Kühlschrank, Bänke und Tische sind aufgestellt - und das Wetter spielt auch mit. Egal ob EM-Party oder Geburtstag: Lichter- oder Lampionketten sorgen für eine stimmungsvolle Beleuchtung jeder Gartenparty. Allerdings sollte diese Beleuchtung unbedingt für den Einsatz im Freien zugelassen sein, damit sie auch bei einem Regenschauer oder im Morgennebel gefahrlos funktioniert. Beim Kauf sollte man deshalb auf das Kürzel IP 44 oder IP X 4 achten oder auf einen Wassertropfen im Dreieck auf Lichterkette und Trafo. "Schutz bietet darüber hinaus das GS-Zeichen", rät Peter Krakau von TÜV Rheinland. "Das Siegel garantiert eine geprüfte Sicherheit und regelmäßige Produktionskontrollen."

Geprüfte Sicherheit ist nicht nur bei Lichterketten wichtig, sondern auch bei Eismaschinen. Selbst gemachtes Sahne- oder Fruchteis, Sorbet oder Frozen Joghurt sind das Highlight jeder Gartenparty. Mit solch einem Gerät ist die Herstellung nahezu ein Kinderspiel: Bei fast allen Eismaschinen für den Hausgebrauch wird zunächst der Kühlakku 12 bis 18 Stunden ins Tiefkühlfach gelegt. Danach kann die Produktion des leckeren Nachtisches beginnen. Bei Modellen, die über ein eingebautes Mini-Kühlaggregat verfügen und die Eismasse selbstständig in kurzer Zeit herunterkühlen, kann man sich die Vorbereitungszeit sparen.

Ist das Eis fertig, den kleinen Apparat am besten sofort säubern. Auf diese Weise setzen sich keine Speisereste fest, die spätere Zubereitungen verunreinigen könnten. "Die Eismaschine sollte sich für die Reinigung schnell und einfach zerlegen und später wieder zusammenbauen lassen. Am besten prüft man gleich im Geschäft das Handling", erklärt Stephan Scheuer, der bei TÜV Rheinland Eismaschinen auf ihre Sicherheit und Funktionalität testet. Ähnliches gilt für die Hygiene von Zapfanlagen. Nach dem Gebrauch sollte man den Hahn unbedingt gründlich durchspülen, trocknen und erst dann einlagern. Modelle aus Holz kommen vor dem nächsten Anstich einige Stunden ins Wasserbad, damit das Material quellen kann. Anschließend den geschlossenen Hahn schön gerade in die untere Fassöffnung drehen und mit ein, zwei Hammerschlägen fixieren. Der erste Schwung Bier wird weggeschüttet, aber danach steht dem kühlen Genuss nichts mehr im Wege.

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