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Rekordergebnis der WestSpiel Casinos im Jahr 2000
2,4 Millionen Besucher in den sechs WestSpiel Casinos
Bis zu 90 Prozent der Casino-Erträge fließen in öffentliche Kassen

Münster (ots) - "Die WestSpiel Casinos spielten im Jahr 2000 ein Rekordergebnis ein", stellten Lutz Wieding und Gerhard Böger, die beiden Geschäftsführer der größten deutschen Casino-Gruppe, heute in ihrem Jahresbericht über das abgelaufene Geschäftsjahr fest. Sie zogen eine höchst erfreuliche Bilanz: "Mit den sechs WestSpiel Casinos und mit insgesamt mehr als 1.100 Mitarbeitern erzielten wir im Jahr 2000 das beste Resultat in der Unternehmensgeschichte." Die Casinos Aachen, Bad Oeynhausen, Hohensyburg/Dortmund, das Casino Berlin am Alexanderplatz sowie Bremen mit einer Dependance in Bremerhaven und Kassel mit einer Dependence in Bad Wildungen erwirtschafteten in 2000 zusammen einen Bruttospielertrag (BSE, d.h. Gesamteinnahmen nach der Auszahlung der Gewinne) von über 422 Millionen Mark. Damit stieg das Einspielergebnis bei WestSpiel im Vergleich zum Vorjahr um 35,7 Millionen Mark bzw. um rund 9,3 Prozent. Ausschlaggebend für diese positive Entwicklung waren vor allem die Bilanzen in den drei großen nordrhein-westfälischen Casinos Aachen, Hohensyburg und Bad Oeynhausen. Auf diese entfiel mit insgesamt rund 300 Millionen Mark mehr als zwei Drittel des Gruppen-Bruttospielertrages. Außerdem konnten die drei Casinos rund 1,9 Millionen Gäste, das sind vier Fünftel des gesamten WestSpiel-Besucheraufkommens, verzeichnen. Als das mit Abstand umsatzstärkste Haus behauptete sich auch im Jahr 2000 Deutschlands größtes Casino in Hohensyburg. Es erwirtschaftete allein über 186 Millionen Mark Bruttospielerlös und registrierte rund 1,23 Millionen Gäste. Gewinner des Jahres ist das Casino Bad Oeynhausen, das sich mit rund 63 Millionen Mark BSE auf Platz zwei im WestSpiel-Ranking vorschieben konnte. Gut im Geschäft, mit Bruttospielerträgen jeweils über 50 Millionen Mark, liegen die WestSpiel Casinos in Berlin, Bremen und Aachen. So hat die WestSpiel-Gruppe mit ihrer Strategie, neben dem traditionellen Spiel zunehmend hochkarätige Veranstaltungen und eine erstklassige Gastronomie teils mit Sterne-Küchen anzubieten, frühzeitig auf die richtige Karte gesetzt. Dies zeigt auch ein Blick in die Besucherstatistik: Mehr als 2,4 Millionen Gäste versuchten in den WestSpiel Casinos ihr Glück im Jahr 2000. Das sind rund 12 Prozent mehr als im Vorjahr. Grundsätzlich setzte sich im Jahr 2000 in allen Häusern der WestSpiel-Gruppe der allgemeine Aufwärtstrend im Automatenspiel fort. Der Anteil der Erträge aus den Automaten, gemessen am Gesamtbruttospielertrag der West Spiel-Gruppe, beläuft sich im Jahr 2000 mit fast 288 Millionen Mark auf über 68 Prozent. 1999 waren es nur 63 Prozent. Dabei frequentierten mehr als 1,3 Millionen Gäste vergangenes Jahr die Automatensäle. Das sind 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Der größte Gewinner bei dieser rundum positiven Entwicklung ist der Staat. Bis zu 90 Prozent der Casino-Einnahmen fließen in öffentliche Kassen. Der Spielbetrieb erfolgt nämlich unter der Hoheit und Kontrolle der jeweiligen Bundesländer. Diese sind an den Einnahmen der Casino-Gesellschaften beteiligt. Von den Spielerträgen - das sind die Spieleinnahmen, die jede Nacht unter sorgfältiger Beobachtung der Finanzbeamten in den Casino-Kassen landen - werden im Normalfall pauschal 80 Prozent als sogenannte Spielbankabgabe an das Land abgeführt. 65 Prozent verbleiben in den Länderhaushalten, 15 Prozent erhält die jeweilige Spielcasino-Standortgemeinde. Oft profitiert das Land darüber hinaus auch noch von einer zusätzlichen Gewinnabschöpfung. Rund 338 Millionen Mark wird die WestSpiel-Gruppe insgesamt für das Jahr 2000 als Spielbankabgabe in die öffentlichen Töpfe einzahlen. Knapp 240 Millionen Mark davon gehen allein an das Land Nordrhein-Westfalen. Hier wie auch in Bremen werden mit einem Teil der Spielbankmittel zweckgebundene Stiftungen finanziert, die damit vor allem soziale und städtebauliche Projekte realisieren. ots Originaltext: WestSpiel Casinos Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Frank Mühr Pressesprecher WestSpiel Casinos Telefon 0251/7006-13 15 Anne Weber-Ploemacher Presseagentur Weber Projekt Telefon 02154/81 07-0 Original-Content von: Westdeutsche Spielbanken GmbH & Co.KG, übermittelt durch news aktuell

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