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Praktisch veranlagt: Ausweis und Versicherungspapiere sind den Deutschen wichtiger als persönliche Gegenstände

Berlin (ots) - "Was würden Sie aus einem brennenden Haus retten?" - Auf diese Frage antwortet fast jeder zweite Befragte mit Ausweis und Versicherungspapiere. Die praktischen Gegenstände sind den Deutschen offenbar wichtiger als persönliche Erinnerungen wie Fotos oder Tagebücher. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von ImmobilienScout24 unter 1.050 Teilnehmern.

Versicherungspapiere als Erstes in Sicherheit

46 Prozent der Befragten würden im Notfall ihre Ausweise und Versicherungspapiere aus ihrem Haushalt in Sicherheit bringen. An zweiter Stelle folgen mit 12 Prozent der Stimmen technische Geräte wie Fernseher, Computer oder Stereoanlage. Etwa jeder Zehnte würde als Erstes Tonträger, Fotos und Videos retten. Auch Bargeld und Sparbücher stehen mit 8 bzw. 5 Prozent Zustimmung unter den Top 5 der wichtigsten Sachwerte, die es zu bewahren gilt.

Den persönlichen Gegenständen wie Tagebüchern, Sammlungen, Antiquitäten oder Briefen wird dagegen mit jeweils 1 bis 2 Prozent eine verschwindend geringe Priorität eingeräumt. Eigentlich erstaunlich, denn während die meisten Wertsachen wieder neu beschafft werden können, sind gerade die Gegenstände mit emotionalem Wert meist unwiederbringlich verloren.

Die Top 5-Gegenstände im Rettungsplan

   1. Ausweis und Versicherungspapiere (46 Prozent)
   2. Technische Geräte (12 Prozent)
   3. Ton- und Bildträger (9 Prozent)
   4. Bargeld und Devisen (8 Prozent)
   5. Sparbuch (5 Prozent) 

Möbel am entbehrlichsten

Möbelstücke sind zwar bei 13 Prozent der Befragten das vom Geldwert Teuerste im Haushalt, haben aber nur eine geringe Bedeutung für die Besitzer. Bei der Frage, was am ehesten entbehrt werden kann, stehen Möbel ganz oben auf der Antwortliste. Und niemand würde als Erstes die Möbel in Sicherheit bringen, wenn es brennt.

Für die aktuelle Studie befragte das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von ImmobilienScout24 1.050 Menschen. Die Befragung wurde im August 2010 durchgeführt und ist repräsentativ hinsichtlich Alter und Geschlecht der Umfrageteilnehmer. Die kompletten Ergebnisse können unter presse@immobilienscout24.de angefordert werden.

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