Deutsche Industrie- und Handelskammer Japan DIHKJ

Die 9. Asien-Pazifik Konferenz der Deutschen Wirtschaft am 3. und 4. Juli 2002 in Tokio: Aktuelle Trends und Informationen rund ums Asiengeschäft

Tokio (ots) - Wichtigstes Begegnungsforum für deutsche Unternehmen mit Geschäftsinteressen in Asien ist die im zweijährigen Rhythmus stattfindende Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft. Treffpunkt der nächsten Konferenz wird am 3. und 4. Juli 2002 Tokio sein. Den Teilnehmern bietet die Konferenz eine hervorragende Möglichkeit, sich über wirtschaftliche Trends in der Region zu informieren und Erfahrungen im Asiengeschäft auszutauschen. Federführend gestaltet von der ausrichtenden Auslandshandelskammer, der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan (DIHKJ), wird die Konferenz breit von folgenden Institutionen getragen: Veranstalter sind neben den Auslandshandelskammern und Delegiertenbüros der Deutschen Wirtschaft der Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA) und seine Trägerverbände sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Geleitet wird die Konferenz vom APA-Vorsitzenden Heinrich von Pierer, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, und Bundeswirtschaftsminister Werner Müller. Den besonderen Stellenwert der Veranstaltung unterstreicht die Tatsache, dass Bundespräsident Johannes Rau die Konferenz eröffnen wird. Als Ehrengast wird er auch am Festakt zum 40-jährigen Jubiläum der DIHKJ teilnehmen, das am Abend des 2. Juli 2002 begangen wird. Eröffnet wird die 9. Asien-Pazifik-Konferenz mit einem Diskussionspanel, das sich speziell dem Gastland Japan widmet. Antworten auf die Frage "Japan - Quo vadis?" werden von Rolf Eckrodt, C.O.O. der Mitsubishi Motors Corporation, und anderen hochrangigen Experten erwartet. In Länderworkshops informieren Vertreter der Auslandshandelskammern und der Botschaften über wirtschaftliche Trends und Geschäftsmöglichkeiten in den verschiedenen Märkten der Asien-Pazifik-Region. Komplettiert wird das Programm durch Workshops zu aktuellen länderübergreifenden Themen. Die Auswirkungen des WTO-Beitritts Chinas, Taiwans und anderer asiatischer Länder werden dabei ebenso diskutiert wie die Nutzung des E-Commerce als Instrument des Asienhandels. Um den Anliegen der mittelständischen Industrie in besonderer Weise Rechnung zu tragen, beschäftigt sich ein Workshop speziell mit der Praxis mittelständischer Unternehmen im Asien-Pazifik-Geschäft. Fragen der Außenwirtschaftsförderung sowie der Export- und Importfinanzierung werden in weiteren Workshops geklärt. Ungeachtet allen Krisengeredes bleibt Japan wichtigster Absatzmarkt für deutsche Produkte und Dienstleistungen in Asien. Wer in Japan Erfolg hat, dem stehen die Tore zu den anderen asiatischen Märkten offen. Um den Konferenzteilnehmern die Geschäftsmöglichkeiten in Asiens größter Volkswirtschaft aufzuzeigen, organisiert die DIHKJ im Anschluss an die Konferenz am 5. Juli 2002 ein eintägiges Unternehmerforum mit dem Schwerpunkt Japan. Experten mit langjähriger Japanerfahrung informieren über aktuelle Trends in zukunftsweisenden Branchen und klären Marktzugangsfragen. Im Vordergrund des Unternehmerforums steht der Erfahrungsaustausch zwischen Praktikern im Japangeschäft und Unternehmern. ots Originaltext: Deutsche Industrie- und Handelskammer in Japan Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Information und Anmeldung: Deutsche Industrie- und Handelskammer in Japan Konferenzsekretariat, Isabelle Köhler Internet:www.dihkj.or.jp E-Mail: apk-tokio@dihkj.or.jp Tel.: +81-(0)3-5215-1627 Fax: +81-(0)3-5215-1668 Original-Content von: Deutsche Industrie- und Handelskammer Japan DIHKJ, übermittelt durch news aktuell

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