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Rheinische Post: Verbraucherschutzminister wollen gegen "soziales Scoring" bei Kreditwürdigkeit vorgehen

Düsseldorf (ots) - Die Kreditwürdigkeit soll nicht länger von Vornamen, Wohnorten oder gar den Kommentaren in den Sozialen Netzwerken abhängen. "Das so genannte soziale Scoring ist Diskriminierung", sagte der Chef der Verbraucherschutzministerkonferenz, Christian Meyer (Grüne) aus Niedersachsen, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Deshalb wolle er der Erfassung und dem Missbrauch dieser Daten bei der nächsten Ministertagung an diesem Mittwoch in Osnabrück den Kampf ansagen. "Die Verbraucherinnen und Verbraucher müssen zudem erfahren, welche Daten die Schufa erfasst hat und welche Scoring-Kriterien sie anwendet", forderte Meyer.

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