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Rheinische Post: Neue Verspätungswelle an deutschen Flughäfen
Lufthansa prüft Schadensersatz

Düsseldorf (ots) - Bis Ende des kommenden Monats müssen die Passagiere an deutschen Flughäfen erneut mit Verspätungen rechnen. Ursache ist ein neuer Tarifvertrag bei der Deutschen Flugsicherung (DFS). In einem vertraulichen Brief an die Fluggesellschaften, der der "Rheinischen Post" vorliegt, schreibt die DFS: "Unsere Prognosen ergeben Verspätungen von 4000 bis 12.000 Minuten pro Tag." So musste zum Beispiel die Lufthansa laut "Rheinischer Post" (Freitagausgabe) allein gestern 130 Verspätungsstunden hinnehmen. Einzelne Passagiere mussten mehr als zwei Stunden warten. Ein Sprecher sagte der Zeitung: "Das geht jetzt schon seit Tagen so." Die Lufthansa prüfe jetzt verschiedene Maßnahmen "bis hin zu Schadensersatzforderungen", so der Sprecher. Die DFS ist eine Bundesbehörde und untersteht dem Verkehrsministerium. Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2303 Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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