Weser-Kurier

Weser-Kurier: zum Streit um Sarrazin

Bremen (ots) - Glaubwürdiger würde die Empörung erst, wenn sie sich auch als deutlichere Gegenwehr zu dem immer wieder zu beobachtenden aggressiven Machogehabe islamischer Jugendlicher, deren offenen Schwulenhass und Judenfeindschaft richten würde. Da würden sich viele Bürger oft auch ein entschlosseneres Handeln auch der Polizei wünschen. Wie umgekehrt den Sonntagsreden über bessere Teilhabe der Migrantenkinder an Bildung, kulturellem und gesellschaftlichen Leben mehr Anstrengungen folgen müssten. Die Probleme sind offenkundig, die Debatte über die Zukunft von Deutschen und Eingewanderten zu wichtig, um sie einem eitlen Banker zu überlassen. Man braucht dafür keinen Mann, der die zur Abwehr mongolischer Invasionstruppen erbaute chinesische Mauer für ein gelungenes Beispiel regulierter Zuwanderung hält.

Pressekontakt:

Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de

Original-Content von: Weser-Kurier, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Weser-Kurier

Das könnte Sie auch interessieren: