Amgen GmbH

Amgen verkündet das Jahresergebnis 2001
Das im Einklang mit den eigenen Prognosen steht

    München (ots) - Die weltweiten Produktumsätze stiegen im vierten Quartal mit neuen Produkten um 15 Prozent auf $ 974 Millionen an          Der Gewinn pro Aktie stieg im vierten Quartal, ohne Einberechnung einmaliger Ausgaben von $ 243 Millionen, um 25 Prozent auf $ 0,30               AMGEN Inc. (NASDAQ:AMGN) gab jetzt das Jahresergebnis für 2001 bekannt.          Verglichen mit dem vierten Quartal 2000 stiegen die weltweiten Produktumsätze um 15 Prozent von $ 847 Millionen auf $ 974 Millionen im Jahr 2001.          Die gesamten Produktumsätze betrugen $ 3,5 Milliarden, verglichen mit $ 3,2 Milliarden im Vorjahr ein Anstieg um zehn Prozent.          Im vierten Quartal, das am 31.12.2001 endete, betrug der korrigierte Gewinn pro Aktie $ 0,30. Verglichen mit den $ 0,24 im vierten Quartal des Jahres 2000 entspricht dies einem Anstieg um 25 Prozent.          Nicht mit einberechnet waren im vierten Quartal einmalige Ausgaben von $ 243 Millionen oder $ 0,15 pro Aktie. Davon entfallen $ 203 Millionen auf Kosten, die in erster Linie im Zusammenhang mit der Beendigung von Kooperationsabkommen mit verschiedenen Vertragspartnern standen. Es handelte sich dabei um die Beendigung der Zusammenarbeit mit Praecis Pharmaceuticals, Guilford Pharmaceuticals und verschiedenen universitären Einrichtungen. Die restlichen Kosten in Höhe von $ 40 Millionen sind Vertriebs- und Abschreibungskosten.          Der korrigierte Gewinn pro Aktie beinhaltete im vierten Quartal 2000 nicht die einmaligen Ausgaben von $ 55 Millionen oder $ 0,05 pro Aktie. Darin enthalten sind die Abschreibung von $ 30 Millionen für die Akquisition von Kinetix, wie auch eine Spende an die AMGEN-Stiftung in Höhe von $ 25 Millionen.          Unter Berücksichtigung einmaliger Ausgaben betrug der Gewinn pro Aktie im vierten Quartal  des Jahres 2001 $ 0,15. Im vierten Quartal des Jahres 2000 waren es $ 0,19 .          Für das gesamte Jahr 2001 betrugen die korrigierten Gewinne pro Aktie $ 1,18. Im Jahr 2000 waren es $ 1,05. Das entspricht einem Anstieg von zwölf Prozent. Der korrigierte Gewinn pro Aktie beinhaltete nicht die einmaligen Ausgaben von $ 0,15 pro Aktie, die im vierten Quartal zur Zahlung fällig wurden.          Der korrigierte Gewinn pro Aktie beinhaltete im Jahr 2000 nicht die einmaligen Ausgaben von $ 0,05 pro Aktie im vierten Quartal 2000. Sie wurden damals durch eine Zahlung von Johnson & Johnson an AMGEN, die durch  einen Schiedsspruch fällig wurde, signifikant kompensiert.

    Der korrigierte Gewinn pro Aktie, der um diese einmaligen Ausgaben angepasst wurde, betrug $ 1,03 im Jahr  2001 und $ 1,05 im Jahr 2000.          Die Betriebsausgaben wuchsen, ohne Einberechnung der einmaligen Ausgaben im vierten Quartal langsamer an als die Umsätze. Die Vertriebsausgaben, ebenfalls ohne die einmaligen Ausgaben gerechnet, fielen, verglichen mit der gleichen Zeitspanne im vergangenen Jahr, prozentual geringer aus als die Umsätze. Das kommt vor allem durch die geringeren Lizenzgebühren zustande. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung betrugen $ 233 Millionen. Das sind sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Sie beinhalteten höhere Ausgaben für Lizenzierungsaktivitäten. Diese Punkte wurden teilweilse kompensiert durch Vertriebs-, Allgemein- und Verwaltungskosten, die mit 31 Prozent auf $ 326 Millionen schneller anstiegen als die Umsätze. Dies war auf die Bereitstellung höherer Mittel für Produktneueinführungen zurückzuführen.          Ebenfalls im vierten Quartal kaufte AMGEN Aktien im Wert von $ 250 Millionen zurück. Das entspricht etwa 4,3 Millionen Aktien. Im gesamten Jahr 2001 kaufte AMGEN Aktien im Wert von $ 738 Millionen zurück, dass heisst etwa 12,7 Millionen Aktien. Wegen des erwarteten positiven Einflusses der Akquisition von Immunex (Nasdaq: IMNX) auf den ohnehin schon starken Cashflow des Unternehmens, strebt AMGEN ein noch aggressiveres Vorgehen beim Rückkauf seiner Aktien an. Der Zeitpunkt der Transaktionen und die Menge der Aktien sind dabei, wie immer, von den Marktkonditionen abhängig.          "Wenn ich auf das Jahr 2001 zurückblicke, stelle ich erfreut fest, dass wir bedeutende Erfolge vorzuweisen haben", sagte Kevin Sharer, AMGENs Chairman und CEO. "Wir haben das Jahr mit einer positiven patentrechtlichen Entscheidung, die unsere Rechte am geistigen Eigentum von EPOGEN(R) bestätigt, angefangen. Wir erhielten die Zulassungen für ARANESP(R) und KINERET(R) und führten beide Produkte in den Markt ein. Und wir beantragten die Zulassung für Pegfilgrastim und ARANESP(R) in der Onkologie."          "Darüber hinaus konnten wir KGF und die Calcimimetika soweit weiterentwickeln, dass wir nun mit beiden Wirkstoffen klinische Studien der Phase 3 durchführen werden. Und wir beendeten das Jahr mit der Ankündigung, dass wir die Firma Immunex akquirieren, was uns bei neuen Indikationsgebieten stärken und zu unserem Wachstum beitragen wird", fügte Sharer hinzu.          Produktumsätze          Die kombinierten Produktumsätze aus EPOGEN(R) (Epoetin alfa) und ARANESP(R) (Darbepoetin alfa) erreichten $ 609 Millionen. Das entspricht einem Anstieg von 14 Prozent, verglichen mit den $ 533 Millionen des EPOGEN(R)-Umsatzes im vierten Quartal 2000. AMGEN glaubt, dass das Umsatzwachstum hauptsächlich durch die Nachfrage bestimmt war. Die gesamten Umsätze beider Produkte beliefen sich im Jahr 2001 auf $ 2,2 Milliarden, verglichen mit $ 2,0 Milliarden im Jahr 2000. Das entspricht einem Anstieg von zehn Prozent. Die weltweiten Umsätze mit ARANESP(R) betrugen im vierten Quartal $ 37 Millionen und für das gesamte Jahr $ 42 Millionen.            Die weltweiten Umsätze mit NEUPOGEN(R) (Filgrastim) erhöhten sich um 13 Prozent von $ 311 Millionen im vierten Quartal 2000 auf $ 353 Millionen im vierten Quartal 2001. AMGEN glaubt, dass das Umsatzwachstum hauptsächlich durch die Nachfrage bestimmt war. Für das gesamte Jahr 2001 betrugen die Umsätze mit NEUPOGEN(R) $ 1,3 Milliarden, verglichen mit $ 1,2 Milliarden im Vorjahr. Das entspricht einem zehnprozentigen Anstieg.          KINERET(R) (Anakinra) wurde im November 2001 in den USA zur Behandlung der Symptome der rheumatoiden Arthritis zugelassen. Die Umsätze für KINERET(R) betrugen $ 12 Millionen im vierten Quartal.          AMGEN ist das größte unabhängige Biotechnologie-Unternehmen der Welt. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt im kalifornischen Thousand Oaks. AMGEN erforscht, produziert und vertreibt Substanzen, die mit Hilfe moderner Techniken der DNA-Rekombination und Zellbiologie entwickelt werden.

    In Deutschland ist AMGEN seit 1989 durch die AMGEN GmbH in München
vertreten.
    
    
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AMGEN Pressemitteilung 25.1.2002

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