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Amgen steigert den Gewinn pro Aktie im zweiten Quartal von $ 0,28 auf $ 0,30

    München (ots) -          WELTWEITE PRODUKTUMSÄTZE ERREICHEN 859 MILLIONEN DOLLAR          ARANESP(R) IN EUROPA ZUGELASSEN          AMGEN (NASDAQ:AMGN) gab jetzt das Ergebnis für das zweite Quartal 2001 bekannt:          Der Gewinn pro Aktie (EPS = earnings per share) stieg im zweiten Quartal, das am 30. Juni 2001 endete, gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres von $ 0,28 auf $ 0,30. Der Gewinn erhöhte sich im selben Quartal von 303 Millionen Dollar auf 322 Millionen Dollar. Die weltweiten Produktumsätze stiegen von 807 Millionen Dollar auf 859 Millionen Dollar.          Im Juni 2001 erhielt AMGEN die europäische Zulassung für ARANESP(R) (Darbepoetin alfa) zur Behandlung der renalen Anämie bei Dialyse- und Prädialysepatienten. Das Produkt wurde unmittelbar nach Zulassung in Deutschland, Großbritannien, Österreich, Dänemark, Finnnland, den Niederlanden und Schweden eingeführt. AMGEN erwartet, dass ARANESP(R) innerhalb der nächsten sechs bis neun Monate auch in Italien, Spanien und Frankreich erhältlich sein wird.          "Wir sind mit dem anhaltenden Wachstum unseres Kerngeschäfts sehr zufrieden, da  EPOGEN(R) und NEUPOGEN(R) auch weiterhin solide Umsatzzuwächse verzeichnen.  Mit der amerikanischen Zulassungsbehörde (FDA) diskutieren wir derzeit den genauen Text der Zulassung fuer ARANESP(R) und nähern uns der endgültigen Zulassung", sagte Kevin Sharer, Chairman und CEO von AMGEN Inc.. "Besonders erfreulich ist für uns, dass wir unabhängig vom Zeitpunkt der Markteinführung von ARANESP(R) in den USA erwarten dürfen, dass die Wachstumsraten sowohl für den Gewinn pro Aktie als auch für die gesamten Produktumsätze im Jahr 2001 gegenüber dem vergangenen Jahr im unteren zweistelligen Bereich liegen werden."     

    Umsätze          Die kombinierten Produktumsätze aus EPOGEN(R) (Epoetin alfa) und ARANESP(R) (Darbepoetin alfa), dem Anämie-Therapeutikum der nächsten Generation, beliefen sich im zweiten Quartal auf 518 Millionen Dollar. Das entspricht einem fünfprozentigen Anstieg gegenüber einem Umsatz von 493 Millionen Dollar mit EPOGEN(R) allein im zweiten Quartal des Jahres 2000.

    Da die europäische Zulassung für ARANESP(R) erst Ende des zweiten Quartals erfolgte, wirkten sich die ARANESP(R)-Umsätze noch nicht substantiell aus.          Infolge der verzögerten Aranesp(R)-Zulassung in den USA geht AMGEN davon aus, dass die Wachtumsraten für die kombinierten EPOGEN(R)/ARANESP(R)-Umsätze im Jahr 2001 im unteren zweistelligen Bereich liegen werden. Die Prognosen für den Gesamtumsatz für 2001 sind dabei unabhängig vom Zeitpunkt der Markteinführung von ARANESP(R) in den USA.          Die weltweiten Umsätze mit NEUPOGEN(R) (Filgrastim) wuchsen im zweiten Quartal um 10 %, von 310 auf 340 Millionen Dollar. AMGEN erwartet weiterhin eine hohe einstellige Wachstumsrate für die NEUPOGEN(R)-Umsätze in diesem Jahr.     

    Produktentwicklung          AMGEN plant, den Antrag auf Zulassung von ARANESP(R) in den USA zur Behandlung von Anämien bei Tumorpatienten Ende diesen Jahres zu stellen.          Die amerikanische Zulassungsbehörde (FDA) kündigte für den 16. August 2001 eine öffentliche Sitzung des Beratungsgremiums an, in dem die Sicherheit und Wirksamkeit von Anakinra (Kineret(TM)) diskutiert werden sollen. Anakinra (Kineret(TM)) ist ein rekombinanter Interleukin-1 Rezeptorantagonist, der von AMGEN zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis entwickelt wird.          Im zweiten Quartal diesen Jahres reichte AMGEN einen Zulassungsantrag für Pegfilgrastim in Europa, Kanada und Australien ein, nachdem bereits im ersten Quartal ein Zulassungsantrag in den USA gestellt worden war. Pegfilgrastim ist ein Filgrastim (NEUPOGEN(R)) mit verlängerter Wirksamkeit.  Die FDA hat bereits mit der Begutachtung des Zulassungsantrages in den USA gegonnen.              AMGEN ist das größte unabhängige Biotechnologie-Unternehmen der Welt. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt im kalifornischen Thousand Oaks. AMGEN erforscht, produziert und vertreibt Substanzen, die mit Hilfe moderner Techniken der DNA-Rekombination und Zellbiologie entwickelt werden.     

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