Payback - Loyalty Partner

"Payback Konsumenten Monitor" identifiziert stabile und gefährdete Branchen in Zeiten der Krise

Über 2.500 Payback Kunden wurden befragt: Sie geben an, künftig vor allem in den Bereichen Elektronik, Autozubehör und Einrichtung zu sparen. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Payback - Loyalty Partner "

München (ots) - Künftig kaum Veränderungen bei Einkäufen des täglichen Bedarfs - Branchen wie Consumer Electronics, Autozubehör, Textil oder auch Einrichtung müssen in den nächsten Monaten mit erheblicher Kaufzurückhaltung rechnen

Die Experten der größten Marketingplattform Deutschlands gehen in die Offensive: Um seinen Partnerunternehmen insbesondere auch in Zeiten der Wirtschaftskrise effektive Marketingaktionen zu ermöglichen, hat Payback eine umfassende Studie unter seinen Mitgliedern durchgeführt. Der neue "Payback Konsumenten Monitor" gibt in regelmäßigen Intervallen Aufschluss über Einstellungen, Betroffenheit und Einkaufsverhalten der Kunden zur bzw. in der Wirtschaftskrise. Er ermöglicht Payback und seinen Partnern eine neue, flexible Segmentierung für sämtliche Marketingaktionen. 60 Prozent der deutschen Haushalte verfügen bereits über eine Payback Karte.

Laut "Payback Konsumenten Monitor" werden die Kunden sehr unterschiedlich auf die Krise reagieren - von völliger Konsumstabilität bis hin zu extremster Betroffenheit. Insgesamt zeigt sich, dass die Payback Kunden weder kurz- noch mittelfristig bei Lebensmitteln, Kosmetik oder Reisen sparen werden. Bei Branchen wie Consumer Electronics, Autozubehör, Textil und Einrichtung kommt die Untersuchung allerdings zu anderen Ergebnissen: In diesen Bereichen muss im Laufe der nächsten Monate mit einer deutlichen Kaufzurückhaltung und massiven Umsatzrückgängen gerechnet werden, wenn nicht gezielt gegengesteuert und entsprechende Kaufanreize gesetzt werden.

"Konkret heißt dies, dass Unternehmen gerade in Krisenzeiten nicht mehr nach dem Prinzip Gießkanne mit ihren Kunden kommunizieren dürfen. Vielmehr müssen die betroffenen Händler die tatsächlichen Verbraucherbedürfnisse und spezifischen Lebenssituationen kennen", so Burkhard Graßmann, Sprecher der Payback Geschäftsführung. "Nur Unternehmen, die aktiv in effiziente Kommunikation investieren, werden zu den Gewinnern der Krise gehören. Mit herkömmlichen Marketingmaßnahmen wie Handzetteln oder klassischer Werbung ist es insbesondere in den gefährdeten Branchen nicht mehr getan."

Die Online-Umfrage unter 2.500 Payback Kunden zeigt: Verschiedene Einschätzungen der Verbraucher zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung werden künftig zu signifikanten Unterschieden in der Einkaufsweise führen. Payback trennt im Konsumenten Monitor zwischen den vier Zielgruppen "Krisen-Verneiner", "Krisen-Immune", "Smarte Shopper" und "Krisen-Opfer".

Während "Krisen-Verneiner" bei ihren Einkaufsgewohnheiten noch eine ausgesprochen hohe Stabilität in allen Kategorien zeigen, werden sich die "Krisen-Immunen" künftig vor allem in den Produktbereichen Bekleidung, Elektronik, Autozubehör und Einrichtung signifikant einschränken. In Basiskategorien wie Lebensmitteln, Kosmetik und Haushaltswaren ist jedoch keine große Veränderung im Konsumverhalten zu erwarten.

Die "Smarten Shopper" hingegen schränken sich in allen Kategorien außer bei Grundnahrungsmitteln ein. Sie beabsichtigen, diese künftig vermehrt beim Discounter und vor allem in näher gelegenen Geschäften zu kaufen.

Die Studienergebnisse bei "Krisen-Opfern" sind alarmierend. Sie sparen in allen Kategorien und beschränken ihre Einkäufe auf das Notwendigste.

Die auf streng anonymisierter Basis erstellte Payback Studie wurde in einem zweistufigen Ansatz entwickelt. Shoppersegmente (Online-Einkäufer, Bio-Einkäufer, Handelsmarken-Einkäufer, etc...) wurden mit der aktuellen Einschätzung zur Wirtschaftskrise verknüpft. Diese Einschätzung und die damit verbundene Segmentierung ist nicht statisch. Payback geht davon aus, dass sich im Laufe der nächsten Monate die einzelnen Segmente signifikant verschieben werden und damit die Kommunikation dynamisch angepasst werden muss. "Wir rechnen in den nächsten Monaten mit deutlichen Verschiebungen. Die Gruppe der 'Krisen Verneiner' wird tendenziell kleiner, während die Gruppe der 'Krisen Opfer' stark zunehmen wird", prognostiziert Burkhard Graßmann.

Mit Hilfe dieser Segmentierung können die unterschiedlichen "Krisen-Typen" gezielt und dynamisch angesprochen, gleichzeitig Promotionstrategien und Sortimente nach Bedarf umgestaltet werden - etwa durch eine Stärkung der Eigenmarkenstrategie, durch die Vergabe von Sonderrabatten oder gezielte Coupon-Aktionen.

Mehr Informationen:

Nina Purtscher
Leiterin PAYBACK PR
Theresienhöhe 12
80339 München
Tel: 089 997 41 - 206
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