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ARD-Pressemitteilung: Kein Einvernehmen über Fernsehrechte an Fußball-Bundesliga - Kirch lehnt Kompromissangebote ab

    Köln (ots) - In den Gesprächen zwischen der KirchGruppe und der
ARD über Fernsehrechte an der Fußball-Bundesliga ist ein
einvernehmlicher Abschluss nicht erzielt worden. Die KirchGruppe hat
heute weitere Kompromiss-Angebote abgelehnt, obwohl die ARD ihr sehr
weit entgegen gekommen ist. Deshalb sieht sich die ARD gezwungen,
juristische Schritte gegen die Kirch-Sportrechteagentur ISPR
einzuleiten. Die ARD, so ihr stellvertretender Vorsitzender Prof.
Peter Voß, bedauert dies: "Wir haben unseren ganzen Spielraum
ausgeschöpft. Die Gegenseite zwingt uns nun dazu, im Interesse der
Zuschauer und des Bundesliga-Fußballs unser Recht vor Gericht zu
suchen. Die ARD hat die Tür nicht zugeschlagen, eine Einigung in
letzter Sekunde schließen wir nicht aus. Streit haben wir aber nur
mit Kirch - und nicht mit den Fußball-Vereinen."
    
    
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Rückfragen:
ARD-Sprecher
Rüdiger Oppers,
Tel. 0221/220-1867

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