Frau im Spiegel

Sissy Höfferer: "Der äußerliche Verfall des Körpers hat nichts Positives"

München (ots) - "Es gibt einiges, was mich beunruhigt", gesteht Sissy Höfferer (53) im Interview mit FRAU IM SPIEGEL. "Dazu gehören die Terrorismusgefahr, die Umweltzerstörung, die Renaissance der Atomkraft und die hohe Sterblichkeit in der Dritten Welt". Das alles geht der künftigen Chefin der ZDF-Ermittlertruppe SOKO Köln "schon sehr durch den Kopf". Die Schauspielerin wohnt in München und dreht in Köln, wo sie eine kleine Wohnung gemietet hat. "Das ist ein sehr studentisches Gefühl", bemerkt sie. Privat hatte die TV-Kriminalkommissarin noch nie mit der Polizei zu tun. "Bis auf die Tatsache, dass ich ab und zu mal ein Knöllchen bekomme." In München könne man das Falschparken leider nicht vermeiden. Am Älterwerden erkennt Sissy Höfferer auch Vorteile. Zwar wäre sie gern noch mal 20 Jahre jünger, aber dann nur mit ihrer heutigen Lebenserfahrung. "Der äußerliche Verfall des Körpers hat nichts Positives, aber ich fühle mich mit meinen inneren Werten und Wahrheiten viel wohler als mit 30." Sie sei heute gelassener, müsse keinem mehr etwas beweisen und stehe mehr zu sich selbst. "Heute ruhe ich in mir und habe eine große Sicherheit."

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