Jenapharm GmbH & Co. KG

Neu ab 1. Oktober: Hormonersatzpräparat von Jenapharm für Attraktivität und Weiblichkeit auch nach den Wechseljahren

    Jena (ots) -

    - Querverweis: O-Töne werden am 1.10.2001 über ors versandt und
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    Ab 1. Oktober 2001 gibt es mit Lafamme(R) das erste kontinuierlich kombinierte Hormonersatzpräparat für die Behandlung in den Wechseljahren, das antiandrogen wirkt. Vorteil des neuen Präparates ist, dass es neben einem schnellen Ausbleiben der unerwünschten Blutung sowie einer raschen Beseitigung der klimakterischen Beschwerden auch positive kosmetische Effekte auf Figur, Haut und Haare haben kann.

    Lafamme(R) enthält das antiandrogene Gestagen Dienogest, das Vermännlichungserscheinungen, die bei der Frau in den Wechseljahren durch ein Zuviel an männlichen Hormonen entstehen, entgegen wirken kann. Solche unerwünschten Erscheinungen sind zum Beispiel der Damenbart, Haarausfall und eine Figurveränderung vom weiblichen "Birnentyp" zum männlichen "Apfeltyp" mit einer verstärkten Fettverteilung um Bauch und Taille. Dazu Dr. Bernd Kleine-Gunk, Leiter der Gynäkologischen Abteilung der EuromedClinic in Fürth: "Diese Figurveränderung ist nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern auch ein medizinisches - denn das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus steigt. Eine Hormonsubstitution mit einem antiandrogen wirkenden Präparat kann einer solchen Umverteilung entgegen wirken, sich günstig auf den Erhalt der weiblichen Proportionen auswirken sowie unerwünschten Stoffwechselveränderungen vorbeugen."

    Lafamme(R) wurde von Jenapharm speziell für die besondere Hormonsituation der Wechseljahresfrauen entwickelt. Es enthält 2 mg Estradiolvalerat und 2 mg des antiandrogen wirkenden Gestagens Dienogest, das schon durch den Marktführer der "Verhütungs-Pillen" Valette(R) - ebenfalls von Jenapharm - bestens bekannt ist.     Weitere Vorteile des neuen Hormonersatzpräparates sind eine schnelle Blutungsfreiheit (bereits nach dem ersten Behandlungszyklus traten bei 72 Prozent der Frauen keine Blutungen mehr auf) sowie eine rasche und ausgeprägte Beseitigung der klimakterischen Beschwerden. Hitzewallungen beispielsweise waren bei allen Frauen bereits nach dem ersten Einnahmezyklus verschwunden.

    Weiterhin haben klinische Studien gezeigt, dass Lafamme(R) zusätzlich die positiven Wirkungen der Estrogene am zentralen Nervensystem verstärkt. Kognitive Fähigkeiten, Vigilanz (Reaktionsbereitschaft und Aufmerksamkeit) und die Schlafqualität werden verbessert. So trägt Lafamme(R) wesentlich zur Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit, des subjektiven Wohlbefindens und der Lebensqualität bei.

    Ingrid Kronburger (56), Teilnehmerin an klinischen Studien mit Lafamme(R): "Vor ca. sechs Jahren bin ich in die Wechseljahre gekommen und habe vom ersten Tage an Probleme gehabt: Ich habe mich unwohl gefühlt, Hitzewallungen gehabt, manchmal so sehr geschwitzt, dass ich mir bei der Arbeit die Kleider vom Leibe reißen wollte. Dazu kam, dass ich immer unausgeglichener wurde, und so mit mir und der Umwelt ständig im Clinch lag. Als mir dann auch noch die Haare ausfielen, hab ich mich entschlossen, zum Frauenarzt zu gehen. Vor 3 Jahren hat mich meine Ärztin dann gefragt, ob ich an den Studien zu Lafamme(R) teilnehmen möchte. Mein "Ja" habe ich bis heute nicht bereut. Ich habe das Präparat sehr gut vertragen, meine Hitzewallungen und Schweißausbrüche waren in kurzer Zeit weg. Heute bin ich ein sehr ausgeglichener Mensch, habe auch eine persönlich schwere Zeit gut durchgestanden. Und ich bin sehr glücklich mit meinem Aussehen. Meine Haare gehen nicht mehr aus und ich habe trotz meiner 56 Jahre eine schöne Haut und ein gute weibliche Figur. Ich kann wirklich allen Frauen mit Wechseljahresbeschwerden raten, sich vom Frauenarzt Hilfe zu holen."

    Informationen zu Lafamme(R) werden ab dem 1. Oktober im Internet unter www.lafamme.de angeboten. Die Homepage bietet einen umfassenden Service rund um das Thema Hormonersatztherapie und zusätzliche interessante Themen wie Ernährung, Wechseljahre und Schönheitspflege.

    TV-Bilder sowie eine Computeranimation liegen vor.


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