Jenapharm GmbH & Co. KG

Der Gynäkologe als Lifestylemediziner
Attraktivität und Gesundheit vom Frauenarzt

    Düsseldorf (ots) - Frauenärzte sind für die meisten Frauen der wichtigste Ansprechpartner für Schwangerschaft, Verhütung, Krebsvorsorge, Wechseljahre und alle weiblichen Organerkrankungen. Doch in den letzten Jahren stellen immer mehr Frauen fest, dass ein Frauenarzt viel mehr für sie tun kann. Auf dem Symposium  "Der Gynäkologe als Lifestylemediziner" anlässlich des Fortbildungskongresses der Frauenärztlichen Bundesakademie im März 2001 in Düsseldorf stellte Dr. Bernd Kleine-Gunk, Chefarzt der Gynäkologie der EuromedClinic in Fürth fest: "Der zukünftige Megatrend ist der Einsatz der Medizin nicht nur zur Behandlung von Erkrankungen, sondern zum Erhalt von Gesundheit, zur Steigerung von Lebensqualität oder sogar zur Beeinflussung von Alterungsprozessen. Der Frauenarzt wird immer mehr zum Hausarzt für die Frau, bzw. zum Arzt für frauenspezifische Medizin. Ernährungsberatung, medizinische Kosmetik und auch Beratung zu Anti-Aging-Therapien nehmen einen immer größeren Stellenwert in der gynäkologischen Praxis ein - sehr zur Freude der Frauen."          Der Gynäkologe als "Facharzt für weibliche Schönheit"

    Eine gute Figur, reine Haut, schöne Haare und gesunde Nägel sind
schon seit jeher in der Menschheit mit den Begriffen Schönheit und
Attraktivität besetzt.
    
    Um diesem Schönheitsideal zu entsprechen, nehmen Frauen ein ganze
Menge Strapazen auf sich. Dabei ist der Grund für Haar-, Haut- und
Gewichtsprobleme oftmals eine Hormonschwankung, die mit
entsprechenden Hormonen behandelt werden kann. Frauen, die mit einer
Pille verhüten, immerhin 35 Prozent in Deutschland, können mit einem
geeigneten Pillenpräparat über die verhütende Wirkung hinaus auch
eventuelle Schönheitsmakel beheben. So hat zum Beispiel Jenapharm im
letzten Herbst mit großem Erfolg die Mikropille Petibelle(r)
eingeführt, die ein völlig neuartiges Hormon, das Gestagen
Drospirenon enthält. Drospirenon wirkt erstmals einer möglichen
vermehrten Wassereinlagerung im Gewebe und einer daraus
resultierenden Gewichtszunahme - in den ersten Monaten der
Pilleneinnahme häufig ein bis zwei Kilogramm - entgegen. Im direkten
Vergleich mit einer Pille, die ein anderes Gestagen enthält, führt
die Einnahme von Petibelle(r) bei einigen Frauen sogar zu einer
leichten Gewichtsabnahme. Gleichzeitig nehmen auch prämenstruelle
Beschwerden wie Brustspannen, geschwollene Beine und Finger ab.
Drospirenon hat außerdem eine antiandrogene Wirkung, das heißt, es
reduziert die Talgbildung der Haut. Die Haut wird reiner und die
Haare fetten nicht so schnell.
    
    Natürlich können auch Frauen, die keine Pille nehmen, die
Möglichkeiten der medizinischen Kosmetik ausnutzen, denn Hormone
gelangen z.B. auch über Cremes oder Haarwässer in den Körper. So kann
der Frauenarzt je nach kosmetischem Problem, beispielsweise
Haarausfall, Akne, Cellulite oder auch Falten, die entsprechenden
Hormonpräparate verschreiben. Wenn der Hormonmangel oder -überschuss
ausgeglichen ist, ist der Erfolg oft recht schnell sichtbar.
    
    Der Gynäkologe als Ernährungsberater
    
    Übergewicht steht nach dem Rauchen an Stelle zwei der vermeidbaren
Krankheitsursachen. Es kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
Atmungsbeschwerden, psychische Probleme (z.B. eine depressive
Grundstimmung), Schädigungen des Bewegungsapparates, Diabetes Typ II
und mehr verursachen. Da Frauenärzte heutzutage ihre Patientinnen oft
vom Teenageralter an betreuen, machen sie es sich immer mehr zur
Aufgabe, von Anfang an mögliche ernährungsbedingte Risiken mit ihren
Patientinnen zu besprechen und die Ernährung entsprechend
umzustellen. Das hat den Vorteil, dass schon in jungen Jahren der
Grundstein für einen gesunden Körper, ein gutes Aussehen und ein
dementsprechend besseres Körpergefühl gelegt und das
Gesundheitsrisiko reduziert wird.
    
    Der Gynäkologe als Anti-Aging-Mediziner
    
    Von der ewigen Jugend träumen die Menschen schon sehr lange. Doch
obwohl wir immer älter werden, ändert sich leider nichts an der
Tatsache, dass um das 30. Lebensjahr herum die ersten
Alterserscheinungen auftreten. Eine wichtige Rolle spielen neben dem
Lebensstil - Ernährung, Bewegung, Stress, Rauchen - auch hier wieder
die Hormone. Wenn im Laufe der Jahre hormonelle Veränderungen
auftreten, sorgt auch das Ungleichgewicht dieser Botenstoffe dafür,
dass wir altern. Frauenärzte können mit gezielten Behandlungen diesen
Alterungsprozessen entgegenwirken. So können beispielsweise das
Herz-Kreislaufsystem, das Knochensystem, die Venen, aber auch die
Körpersilhouette sowie Haut und Haare günstig beeinflusst werden.
Dadurch steigert sich die körperliche und mentale Fitness, wir
bleiben gesünder, fühlen uns wohler und attraktiver. Und es steigt
die Wahrscheinlichkeit, dass wir bis ins hohe Alter fit und mobil
bleiben.
    
ots Originaltext: Jenapharm GmbH & Co. KG
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