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Gegendarstellung der PEARL.GmbH zur Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe e.V.

Buggingen (ots) - Entgegen der Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe basiert das Urteil (Az. 4 U 266/13; 12 O 145/12) des Oberlandesgerichts Karlsruhe nicht auf den Analysewerten des von der Deutschen Umwelthilfe beauftragten Analyselabors - bei dieser Analyse eines zum dortigen Zeitpunkt noch nicht zertifizierten Labors fanden sich zahlreiche Unstimmigkeiten, auf welche das OLG Karlsruhe in der mündlichen Verhandlung als auch im Urteil in aller Deutlichkeit hingewiesen hat. Aufgrund dieser erheblichen Unstimmigkeiten hat das OLG Karlsruhe die zuvor erfolgte Abmahnung der Deutschen Umwelthilfe als nicht gerechtfertigt bewertet.

Tatsächlich hat die PEARL.GmbH das renommierte Institut Fresenius beauftragt, welches nach Überprüfung von 10 Lampen keine Überschreitung der Grenzwerte feststellen konnte. Hierbei ist das Institut u.a. aufgrund einer früheren Entscheidung der Europäischen Kommission davon ausgegangen, dass ein Mittelwert aus 10 getesteten Lampen zur Ermittlung des Grenzwertes zu bilden ist. Diese Ermittlung des Grenzwertes hat das OLG Karlsruhe als nicht zulässig bewertet.

Von einer dreisten Gefährdung der Verbraucher kann somit keine Rede sein, vielmehr sollte die Deutsche Umwelthilfe die Seriosität ihres eigenen Vorgehens mit den gewählten Prüfmethoden überprüfen.

Die Sicherheit und Gesundheit unserer Kunden liegt uns sehr am Herzen, daher werden alle notwendigen Maßnahmen eingeleitet, die Produktqualität noch weiter zu verbessern. Es besteht und bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung für Kunden.

Pressekontakt:

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79426 Buggingen
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Heiko Loy (DW - 417)
Telefon: +49 7631 360-0 (Zentrale)
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